Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

Online Redaktion, 02.08.2023 08:24

LINZ/ OÖ. Sogenannte „Schockanrufe“ von Kriminellen treten in Oberösterreich derzeit wieder verstärkt auf. Am Dienstag etwa wurde eine Linzerin (55) um 250.000 Euro betrogen.

 (Foto: yamasan/stock.adobe.com)
(Foto: yamasan/stock.adobe.com)

Die Anrufer geben sich am Telefon als Polizisten oder Staatsanwälte aus und versuchen den Opfern einzureden, dass Tochter/Sohn oder ein nahes Familienmitglied einen Verkehrsunfall verursacht habe. Nur durch Bezahlung einer Kaution könne die Festnahme verhindert werden. Im Hintergrund wird dann durch die Täter eine weinende bzw. schluchzende Stimme eingespielt.

Präventionstipps

• Weder die Polizei, noch Staatsanwaltschaft oder wer auch immer, verlangen am Telefon Geld

• In Österreich gibt es keine derartigen Kautionen

Die Polizei rät:

• „Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen „

• „Sensibilisieren Sie ihre Familienmitglieder“

• „Misstrauen Sie dem Anrufer – ganz gleich, als welche Person dieser sich ausgibt“

• „Geben Sie den Tätern keine Chance – beenden sie sofort das Gespräch“

• „Verständigen Sie über den Notruf 133 die Polizei“


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden