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LINZ. Das Institut für Schauspiel in der neuen Bruckneruniversität stellt sich der Öffentlichkeit vor, mit Szenen, Workshops und Arthur Schnitzlers „Liebelei“. Zu sehen am Freitag, 11. Dezember in der Anton Bruckner Privatuniversität.

Gezeigt wird auch Schnitzlers "Liebelei". Foto: Reinhard Winkler
Gezeigt wird auch Schnitzlers "Liebelei". Foto: Reinhard Winkler

Das Eröffnungsjahr im neuen Universitätsgebäude nimmt die Anton Bruckner Privatuniversität zum Anlass, die zwölf Institute des Hauses vorzustellen und einen Einblick in ihre Arbeit zu geben.

Die erfolgreiche Produktion von Arthur Schnitzlers „Liebelei“ kommt in diesem Zusammenhang mit den Schauspiel-Studierenden Stella Goritzki, Viola Müller, Paul-Louis Schopf und Christopher Schulzer unter der Regie von Elke Petri am Freitag, 11. Dezember, 19.30 Uhr in der Studiobühne der Bruckneruniversität zur Wiederaufnahme.

Am Nachmittag des 11. Dezember bietet das Schauspielinstitut von 15 bis 18.30 Uhr die Möglichkeit, die vielfältigen Facetten des Theaterberufs mit kurzen Ausschnitten aus klassischen und modernen Dramen anhand von Sprechtexten und Liedern, sowie kleinen Performances aus dem Bereich Bewegung (Fechten, Akrobatik, Stockkampf) kennenzulernen. Workshops laden Besucher ein, sich selbst am Improvisieren und Spielen zu versuchen.

Der Eintritt am Freitag Nachmittag ist frei, Karten für „Liebelei“ (15/Jugend 8 Euro) gibt's unter veranstaltungen@bruckneruni.at, telefonisch unter 0732/701000 280, www.bruckneruni.at

Weitere Aufführungstermine: Donnerstag, 10. und Samstag, 12. Dezember, jeweils 19.30 Uhr.


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