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LINZ. Hügelige Landschaften, vom oftmals rauen Klima gegerbte Charaktere mit Tiefgang und ein ermordeter Altbauer im Misthaufen: Am Freitag, 7. Juli, 19 Uhr, liest Autor Christian Hartl aus seinem Buch „Mord im Mühlviertel“.

Der ehemalige Tips-Redakteur Christian Hartl ging unter die Krimi-Autoren. Foto: Thomas Keplinger
  1 / 2   Der ehemalige Tips-Redakteur Christian Hartl ging unter die Krimi-Autoren. Foto: Thomas Keplinger

Stattfinden wird dieses mörderische Spektakel mit einer ordentlichen Portion Satire im Kulturverein Strandgut in Alturfahr am Donauufer (Ottensheimer Straße 25), das nicht nur für seine Hochwasserschutz-Wälle bis in die entlegensten Teile des Bundeslandes ein Begriff ist. Für die musikalische Begleitung sorgt die Band „Imported Style“, die live und unplugged der nördlichsten Gegend der Alpenrepublik mit einer dezenten Dosis Rock`n`Roll huldigen.

„Ich habe nie geplant, einen Roman herauszubringen. Aber das Leben schreibt die besten Geschichten. Eine Krimi-Satire über das obere Mühlviertel wollte ich immer schon lesen, leider gab es bis jetzt keine“, erzählt Christian Hartl, ehemaliger Tips-Redakteur und nun als Pressesprecher beim OÖ. Roten Kreuz tätig, über seine Buchpremiere. 

Mehr als genug Verdächtige

„Mord im Mühlviertel“ erschien im Verlag federfrei (www.federfrei.at). Darin haben Bezirksinspektor Gerhard Grinninger und sein Assistent Erhard Moosbichler den Mord an dem Bio-Kontrolleur Heinz Hinterleitner aufzuklären. Und Verdächtige gibt es mehr als genug...

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