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LINZ. Die Linzer Band Mountain Crew veröffentlicht mit „Lang nimmer gsehn“ einen positiven Song über Zusammentreffen und lang ersehnte Wiedersehen. Die Single ist Fans, Freunden und Familien der fünf Musiker gewidmet.

Die Band Mountain Crew veröffentlicht einen Song über Wiedersehen. (Foto: Mountain Crew)
Die Band Mountain Crew veröffentlicht einen Song über Wiedersehen. (Foto: Mountain Crew)

„Es ist schon viel zu spät, um früh' nach Haus' zu geh'n. Am Horizont sind schon die ersten Lichter zu seh'n“, heißt es im Lied „Lang nimmer gsehn“ der Linzer Band Mountain Crew. Darin treffen Akustikgitarre, Akkordeon und moderne Sounds aufeinander. „Lang nimmer gsehn“ ist ein ruhiger und positiver Song. Komponiert und geschrieben haben ihn die fünf Bandmitglieder Mister Austria 2016 Philipp Rafetseder (Gesang), Christoph Kneidinger (Akkordeon, Keyboard, Gesang), Laurids Geffke (Bass, Gesang), Bernhard Schwaiger (Schlagzeug, Gesang) und Reinhard Spindelberger (Gitarre, Gesang). Unterstützung hatten sie dabei von den Mitgliedern von „Songbaukasten“ aus Graz. Für die Produktion zeichnet sich Lukas Lach verantwortlich, der unter anderem bereits Tanzprofi Wili Gabalier und „Die Edelseer“ bei sich im Studio hatte.

Bandgründung 2009 als Grandmas Chocolate Cake

Die Mountain Crew wurde 2009 in Linz unter dem Namen Grandmas Chocolate Cake gegründet. Ein Großteil der Gründungsmitglieder ging zu diesem Zeitpunkt gemeinsam in die Schule BORG Linz mit dem Schwerpunkt Musik. Während sich die Band anfangs noch im Genre Pop/Rock bewegte, ging es später zu Deutschpop, Mundartpop, Popschlager und neue Volksmusik. Der Name wurde in The Grandmas und 2019 zu Mountain Crew geändert. Seither ist die Band nicht nur für Show- und Partyauftritte bekannt, sondern auch für die Veröffentlichung eigener Musik. Die erste Single war „Sonnenklar“, 2020 folgte das erste Album „Mountain Party #1“ mit fünf eigenen Songs sowie einem Wolfgang Petry Medley.

Derzeit arbeitet die Band weiterhin an neuen Titeln und hofft darauf, bald wieder auftreten zu dürfen.


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