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Architekten stellen Objekte bei Wanderausstellung aus

Wurzer Katharina, 27.09.2021 18:50

BRAUNAU/FREISTADT/LINZ. Wie hat sich die Architektur in Oberösterreich in den letzten zehn Jahren verändert? Was sind Beispiele für gute Architektur im Land? Antworten auf diese Fragen liefert die Wanderausstellung „architektur zeit raum 2010 bis 2020“, die an der Johannes Kepler Universität (JKU) eröffnet wurde.

  1 / 3   Die Wanderausstellung "architektur zeit raum 2010 bis 2020" wurde an der Johannes Kepler Universität (JKU) in Linz eröffnet. (Foto: ZV-Landesverband Oberösterreich/Alexandra Gierlinger)

Dahinter steht die Zentralvereinigung der Architekt*innen OÖ (zv), seit den 1960-er Jahren tätig ist. Die Vereinigung hält beispielsweise Vorträge, organisiert Exkursionen, verleiht Preise oder zeigt wie aktuell Ausstellungen. Zu sehen sind 73 Objekte, die laut einer vierköpfigen Jury beispielgebend für gute Architektur in Oberösterreich seien. Die Objekte sollen den Projektverantwortlichen nach „als kräftiger Impuls für die Aktivitäten der kommenden Jahre“ dienen und einer breiten Öffentlichkeit präsentiert werden.

Buch zu Dekade

Zur Ausstellung „architektur zeit raum 2010 bis 2020“ wurde auch ein begleitendes Buch veröffentlicht. Auf 316 Seiten werden alle Objekte vorgestellt und somit eine architektonische Inventur einer Dekade abgebildet. Bei der Ausstellungseröffnung wurde darüber hinaus erstmals der Icomos-Preis für vorbildhafte Umbauten verliehen. Er ging an das Projekt Hof B. von Moser und Hager Architekten.

Die Ausstellung macht nach der Eröffnung an der JKU in einzelnen Regionen Halt. Im Herbst sind Stationen in Freistadt und Braunau geplant. Nähere Informationen dazu finden sich auf der Webseite von zv OÖ. Ziele der zv sind es, das Ansehen der Architektur in der Gesellschaft zu verbessern und die Vernetzung der einzelnen Akteure in der Architektur zu fördern.


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