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LINZ. Ab sofort sind Künstler, Wissenschaftler, Technologen, Institutionen, Labs und Unternehmen aufgerufen, ihre besten Projekte für den STARTS Prize 2022 der Europäischen Kommission einzureichen, der auch von Ars Electronica ausgeschrieben ist. 

STARTS Prize Trophy / Nick Ervinck (Foto: Ars Electronica/Martin Hieslmair)
STARTS Prize Trophy / Nick Ervinck (Foto: Ars Electronica/Martin Hieslmair)

Gesucht werden wieder wegweisende Arbeiten an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Kunst, die in der Lage sind, einen Beitrag zu wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Innovation zu leisten.

Zwei Preise, dotiert mit jeweils 20.000 Euro, warten auf die Gewinner: Der „Grand Prize – Innovative Collaboration“ prämiert innovative Zusammenarbeit zwischen Industrie oder Technologie und der Kunst und soll neue Wege für Innovationen eröffnen. Der „Grand Prize – Artistic Exploration“ zeichnet künstlerische Forschung und Werke aus, die das Potenzial haben, die Nutzung, Anwendung oder Wahrnehmung von Technologie zu beeinflussen oder zu verändern.

Bis 2. März einreichen

Zu gewinnen gibt es neben dem Preisgeld auch die begehrten STARTS Prize Trophies sowie Auftritte beim Ars Electronica Festival im September in Linz, bei Bozar in Brüssel, bei Waag in Amsterdam, bei der Frankfurter Buchmesse und verschiedenen weiteren Events von Partnerinstitutionen. Einreichungen sind bis 2. März möglich, die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos.

Ausgeschrieben und durchgeführt wird der STARTS Prize von Ars Electronica, Bozar, Waag, INOVA+, T6 Ecosystems, French Tech Grande Provence und der Frankfurter Buchmesse. Der Wettbewerb ist Teil der STARTS Initiative der Europäischen Kommission.


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