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LINZ. Wohin gehen wir? – Nicht weit. – Doch, doch, lass uns weit weggehen von hier! – Wir können nicht. – Warum? – Wir müssen morgen wiederkommen. – Um was zu tun? – Um auf Godot zu warten. – Ach ja. – Samuel Becketts „Warten auf Godot“ ist ein komisches Meisterwerk des Absurden. Die Austria Theater Werke geben den Theaterklassiker des 20. Jahrhunderts aktuell in der Tribüne Linz zum Besten. Aufführungstermine sind noch am 8., 9. und 10. April.

 (Foto: Klaus Schwarzenberger)
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Die beiden Landstreicher Wladimir und Estragon versuchen die Bühne zu verlassen, auf die sie eines Tages geworfen wurden – neben einer Landstraße am Fuße eines Baumes. Doch vorher wollen sie noch das Kommen eines gewissen Herrn Godot abwarten. Das Warten wird mit einem Dialog gefüllt, mit dem Ziel sich abzulenken. Wiederkehrende Motive sind die andauernde Ungewissheit, die Irrationalität der Person Godot an sich und die steigende Hoffnungslosigkeit.

Nobelpreisträger Samuel Beckett stellt nicht weniger als die existentielle Frage nach dem Sinn jeglichen Seins. Das Drama wurde 1953 in Paris uraufgeführt.

Weitere Aufführungstermine:
Freitag, 8. April, 19.30 Uhr
Samstag, 9. April, 19.30 Uhr
Sonntag, 10. April, 17 Uhr
Tribüne Linz
Zum Kartenvorverkauf

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