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LINZ. Mit „Unfinished Movements“ präsentiert die ABPU am Freitag, 8. April, eine Performance als interdisziplinäres Projekt des Instituts für Saiteninstrumente, dem Institute of Dance Arts (IDA) und dem Institut Schauspiel in Kooperation mit der Palucca Hochschule für Tanz Dresden zu Musik von Vladimir Martynov, Franz Schubert, Astor Piazzolla und Iannis Xenakis.

 (Foto: groxpressimages.at)
(Foto: groxpressimages.at)

„Unfinished Movements“ ist der von Vladimir Martynovs Komposition „Schubert Quintet (Unfinished)“ inspirierte Titel des Abends und spiegelt die Vielschichtigkeit und Beweglichkeit der Performance. Wie allgemein in der Kunst, so ist auch im Tanz und in der Musik alles „unfinished“ – es ist immer in Bewegung, alles kann sich ständig ändern.

„Wir sind nie am Ende im Streben nach Perfektion und im Bestreben, den Kompositionen gerecht zu werden. Inspiration führt uns dabei immer weiter zu neuen Ideen und neuen Deutungen; und Inspiration dreht sich gleich einer Spirale, die sich je nach Standpunkt von ihrem Zentrum entfernt oder nähert und die kein Ende zu finden scheint“ – Unfinished Movements.

So lassen sich auch alle Akteure dieses Abends von unvollendeten Bewegungen leiten, die bis zuletzt in Fluss sind und sich immer wieder neu entfalten.

Freitag, 8. April, 19.30 Uhr
Großer Saal, ABPU, Linz
Eintritt frei

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