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LINZ. Mit mehr als 14.000 Besucher verzeichnete das Linzer Ars Electronica Center gerade eben den drittbesten April seit Linz09.

Foto: Florian Voggeneder, voggeneder.net
Foto: Florian Voggeneder, voggeneder.net

„Nach einem pandemiebedingt mauen Winter wollten wir im Frühjahr unbedingt durchstarten“, sagt Christoph Kremer, Leiter des Ars Electronica Center. „Wir haben unsere Kräfte gebündelt und alles darangesetzt, uns gleich Ende März – also noch vor den Osterferien – mit 'Deep Space Evolution' ins Gespräch zu bringen.“ Schon am Eröffnungswochenende waren 1.400 Besucher, während der Osterferien 5.800 Besucher im Museum der Zukunft. Auch die darauffolgenden Themenwochenenden rund um „Welcome to Planet B“ und „Kulturschätze & interaktive Medienkunst“ stießen auf sehr großes Echo. „Bislang ist unsere Rechnung voll aufgegangen“, freut sich Christoph Kremer darüber, dass es im Ars Electronica Center wieder wuselt wie in den Jahren vor der Pandemie.

Ebenfalls stark nachgefragt: die Future Thinking School

Stark nachgefragt ist auch die Future Thinking School von Ars Electronica. „Wir sind mit einer ganzen Reihe neuer Workshops und Führungen für Schüler, Lehrlinge und Studierende in dieses Schuljahr gestartet und bis auf wenige Restplätze ausgebucht“, so Kremer.

Nächstes Highlight: „Lange Nacht der Forschung“

Auf Lorbeeren ausruhen will sich aber niemand. Ganz im Gegenteil. „Wir basteln schon an den nächsten Highlights“, sagt Kremer und denkt etwa an die „Lange Nacht der Forschung“ am 20. Mai. „22 verschiedene Angebote wird es allein an diesem Abend für unsere Museumsbesucher geben. Ein Muss für alle Neugierigen zwischen 6 und 99.“


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