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LINZ. Im Arkadenhof des Landhauses Linz erklingen am Mittwoch, 5. Juli, 19.30 Uhr, Lieder aus Ländern am Schwarzen Meer, bei einem Konzert des „Depotchors“. Eintritt: Freiwillige Spende für das Projekt Hemayat.

Der Depotchor (Foto: Christian Freisleben-Teutscher)
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Die Region rund um das Schwarze Meer ist Ausgangs- und Mittelpunkt eines besonderen und begegnungsfreudigen Chorprojekts. Die mehrstimmigen Gesänge Georgiens und Bulgariens üben eine große Faszination aus, die elementaren Klänge strotzen vor Kraft und versprühen einen besonderen gemeinschaftsbildenden Charakter. Beim Konzert unter dem Titel „Ostwärts“ erklingen Melodien aus der Umgebung Istanbuls genauso wie Slawisch-Melancholisches aus der Ukraine. Antike Perlen der Renaissance leuchten im Konzertprogramm vereinzelt als Vertreter des westlichen Europas hervor.

Offen für andere Kulturen

Der Depotchor - ein Laienchor aus weltoffenen Menschen, deren soziale und kulturelle Einstellung ins Musizieren einfließt, wird das Chorkonzert gestalten. Unterstützt bei der Erarbeitung und Präsentation der Lieder wurde der Chor durch Menschen aus den Regionen.

„Wir sind neugierig und bereit, ausgetretene Pfade zu verlassen und für uns Neues und Unbekanntes kennenzulernen. Uns vereint die Freude und die Bereitschaft, mit unseren Projekten Brücken zu bauen und damit Menschen zu berühren und zu inspirieren“, laden die Chormitglieder ein.

Der Eintritt zum Konzert ist frei, freiwillige Spende für das Projekt Hemayat erbeten. Der Verein Hemayat unterstützt traumatisierte Menschen.


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