Mit dem zweiten Bio-Austria Genussfest in der Linzer Innenstadt in den Sommer starten
LINZ. Bio-Austria lädt zum zweiten Bio-Genussfest in die Linzer Innenstadt ein. Mit verschiedenen Schmankerln aus der Region, einer Glückstombola, diversen Workshops und Live-Musik versprechen die Veranstalter am Samstag, 29. Juni, 10 bis 18 Uhr, am Pfarrplatz „einen perfekten Start in den Sommer“ bei gleichzeitig freiem Eintritt.

Bio-Austria Bäuerinnen und Bauern laden alle Interessierten und vor allem Hungrige am Samstag, 29. Juni, dazu ein, diese biologische und kulinarische Vielfalt zu entdecken: Ob Feines vom Bio-Lamm, Bio-Pulled-Pork-Weckerl, vegane und vegetarische Bio-Genüsse mit orientalischer Note, Bäckereien und Mehlspeisen - es wird für jeden Geschmack etwas dabei sein.
Im Mittelpunkt des heurigen Bio-Genussfestes steht auch das Thema „Bio und Klima“: Die neue „Klimapyramide“ vermittelt fundiertes Wissen und zeigt spielerisch was die Bio-Landwirtschaft ganz konkret zum Klimaschutz beiträgt.
„Bio-Koch-Talk“, Glückstombola und Fashionshow
Um 13 Uhr wird Bio-Bauer, Metzger und Koch Simon Humer vom Biohof Tomabauer, seinen Kochlöffel schwingen und zeigen, wie man mit den Bio-Produkten vor Ort ein saisonales Sommermenü zaubern kann.
Am Nachmittag präsentieren nachhaltige Modehäuser aus Linz ökologisch und fair produzierte Kleidung. Umrahmt wird das Fest mit entspannter Musik von den Mühlviertler Vollblutmusikern Georg Höfler und Sigi Mittermayr.
Und auch für die Kleinsten ist gesorgt: Vom Basteln von Nützlings-Häusern für den eigenen Garten, über Kinderschminken und einer Glückstombola warten jede Menge Spaß und Action.
Über Bio-Austria
Bio-Austria, ein Verein zur Förderung des biologischen Landbaus in Österreich, ist mit rund 12.500 Mitgliedern der größte Verband für biologische Landwirtschaft in Europa. In Oberösterreich gibt es insgesamt 2.400 Bio-Austria Betriebe.
Diese leisten mit ihrer nachhaltigen Wirtschaftsweise einen wichtigen Beitrag für Umwelt und Gesellschaft - Biobetriebe produzieren nicht nur hochwertige Lebensmittel, sondern schützen gleichzeitig Boden, Wasser, biologische Vielfalt und das Klima.


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