Vom Berg an die Donau: Die BrucknerUni bespielt das Brucknerhaus
LINZ. Unter dem Titel „Vom Berg an die Donau“ ist die BrucknerUni am 6. und 7. Mai mit zwei Konzerten im Brucknerhaus zu erleben. Studierende und Lehrende präsentieren ein Programm, das von barocker Kammermusik bis hin zu sinfonischen Klangwelten und zeitgenössischen Uraufführungen reicht.

Den Auftakt bildet am Mittwoch, 6. Mai, um 19:30 Uhr das Kammerkonzert „Landlust – Les plaisirs de la campagne” im Mittleren Saal. Studierende des Instituts für Alte Musik und Historische Aufführungspraxis widmen sich der pastoralen Klangwelt des französischen Barock. Auf dem Programm stehen unter anderem Kantaten wie L’Hyver und Le Printemps (1724) von Joseph Bodin de Boismortier sowie Werke von Philibert de Lavigne, Jean-Philippe Rameau und François Couperin.
Am Donnerstag, 7. Mai, ebenfalls um 19.30 Uhr, folgt im Großen Saal das Orchesterkonzert „Über.Land.Partie” mit dem Symphonieorchester der ABU. Das Programm verbindet klangliche Identität und erzählerische Kraft: Jean Sibelius’ Finlandia op. 26 steht als Symbol für Freiheit und nationale Selbstbestimmung. Richard Strauss’ Tondichtung Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28 zeichnet mit Leichtigkeit und Humor das Porträt einer der schillerndsten Figuren der Musikgeschichte. Ergänzt wird das Konzert durch Uraufführungen von Kompositionsstudierenden der ABU zu Kurzfilmen junger zeitgenössischer Filmemacher.
Karten: www.brucknerhaus.at


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