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LINZ. Im Zuge der Bauarbeiten des zweiten Abschnitts der Linzer A26 werden auf dem Gelände der Post City einige leerstehende Gebäude abgebrochen.

Post City beim Linzer Hauptbahnhof (Foto: VOLKER WEIHBOLD)
Post City beim Linzer Hauptbahnhof (Foto: VOLKER WEIHBOLD)

Die ASFINAG hat die Hauptbauleistungen an die Swietelsky AG vergeben. Weil die Trasse unmittelbar das Gelände der geplanten Post City Linz betrifft, stellt die Österreichische Post AG dem Bauunternehmen Teilflächen für die Baustelleneinrichtung zur Verfügung.

Auch lesen: Swietelsky baut zweiten A26-Abschnitt

Swietelsky wird einen Teil der leerstehenden Bestandsgebäude auf dem Areal abbrechen. Der Abbruch steht laut Post in keinem Zusammenhang mit der geplanten Entwicklung der Post City durch die Österreichische Post.

Material wird wiederverwendet

Das freiwerdende Material soll möglichst wiederverwendet werden. Swietelsky und die Post haben vereinbart, den Bauschutt im Sinne der Kreislaufwirtschaft aufzubereiten und erneut einzusetzen. Ein Teil des Materials wird als Hinterfüllung beim Bau der A26 verwendet.

Spatenstich für zweite Etappe gesetzt

Mit dem Spatenstich für den zweiten Bauabschnitt der A 26 Linzer Autobahn ist vor kurzem die nächste Bauphase für den umstrittenen Westring gestartet. „Herzstück“ ist der rund drei Kilometer lange Freinbergtunnel. Gemeinsam mit der Unterflurtrasse Waldeggstraße verbindet er künftig die Ende 2024 eröffnete Donautalbrücke mit der A7 Mühlkreis Autobahn. Die Verkehrsfreigabe ist für 2032 geplant.

Mehr dazu: Zweiter Bauabschnitt: Spatenstich für das „Herzstück“ der A26 gesetzt


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