Ausbau der A7-Voestbrücke startet am 16. Jänner
LINZ. Seit 2012 laufen die Vorbereitungen für den Ausbau der Voestbrücke, ab den Morgenstunden des Dienstag, 16. Jänner, werden auch die Verkehrsteilnehmer die Baustelle wahrnehmen, starten doch dann die Vorbereitungsarbeiten für die Errichtung der beiden „Bypass-Brücken“.

Die Arbeiten beginnen im sogenannten „Vorlandbereich“ der Brücke nördlich der Donau auf der Urfahraner Seite. Ab dem 23. Jänner ist auch auf der Linzer Seite eine Baustellen-Verkehrsführung eingerichtet.
„Tagsüber stehen wie gewohnt zwei, allerdings verengte und nach außen verschwenkte Fahrstreifen zur Verfügung. Lediglich in der Nacht werden für einen Zeitraum von rund drei Wochen Fahrstreifen gesperrt“, weißt ASFINAG-Projektleiter Josef Reischl. Im Bereich der befahrbaren Fahrstreifen gilt ein Tempolimit von 60 km/h.
Mehr Zeit für die Fahrt einplanen
Die ASFINAG empfiehlt vor allem ab Dienstag in den ersten Tagen der neuen Baustelle etwas mehr Zeit für die Fahrt einzuplanen. „Erfahrungsgemäß läuft der Verkehr wieder flüssiger, sobald sich die Mehrheit der Lenker an die Baustelle gewohnt haben“, so Reischl.
Ziel der Bypassbrücken ist ab der Fertigstellung 2020 weniger Stau bei der Donauquerung durch eine Entflechtung der Verkehrsströme: Lenkerinnen und Lenker, die nach Linz wollen oder von Linz kommen, werden von jenen getrennt, die Linz „nur“ durchfahren. Sind die beiden Brücken fertiggestellt, rollt somit nur noch der Durchzugsverkehr auf der Hauptbrücke. Weiters führt auf jeder Bypassbrücke ein Geh- und Radweg.
Gallanderstraße ab Ende Februar gesperrt
Der Radweg West wird für etwa 20 Monate gesperrt und Radelnde über den Radweg Ost umgeleitet. Gesperrt ist ab Ende Februar im Linzer Stadtgebiet auch die Gallanderstraße unter der Hafenstraßenbrücke für 16 Monate, die Umleitung erfolgt über die Petzoldstraße/Lederergasse.
Weitere Infos zum Bauprojekt und dem detaillierten Ablauf HIER


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