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LINZ. 1.600 Besucher feierten am Samstagabend eine bunte Nacht der Vielfalt in der komplett ausverkauften Linzer „Tschickbude“. 

Fotos: Wolfgang Spitzbart
  1 / 4   Fotos: Wolfgang Spitzbart

Die Stimmung war von Anfang an grandios. Salon Odiljá, Adam Project, die Swingrowers und Russkaja heizten in der Lösehalle der Tabakfabrik den Gästen mächtig ein. Auf der Tanzfläche herrschte großer Andrang und akuter Platzmangel.  

Gelungene Tabakfabrik-Premiere

Die Premiere der “Nacht der Vielfalt“ in der Tabakfabrik war ein voller Erfolg. Das Kreativzentrum der Gegenwart und die Fabrik der Vergangenheit passen perfekt zur Volkshilfe Oberösterreich und zur „Nacht der Vielfalt“.

Bis in die frühen Morgenstunden wurde beim Volkshilfeball musiziert, getanzt, gelacht und geschmaust. Bei dem Fest standen das Menschsein, die Vielfalt und das friedliche Miteinander im Mittelpunkt. „Hier feiern Menschen mit und ohne Geld, mit und ohne Dach über dem Kopf, mit und ohne Job miteinander -  das ist einzigartig und etwas ganz Besonderes“, sagte die stellvertretende Vorsitzende der Volkshilfe Maria Dietrich.

Russkaja begeisterten auf der Bühne

Bei dieser einzigartigen Atmosphäre, begleitet von Schmankerl aus aller Welt, wollte kaum jemand nach Hause gehen. Beim musikalischen Höhepunkt des Abends  mit Russkaja auf der Bühne, stand die Lösehalle nach Mitternacht Kopf und wackelten die Wände. Der Song „No one is illegal“ (niemand ist illegal) vom gleichlautenden neuem Album der Gruppe, wurde gleich einmal zur inoffiziellen Hymne der Volkshilfe Oberösterreich. Moderatorin Miriam Hie führte durch eine rundum gelungene Ballnacht.

Auf der Tanzfläche tummelten sich unter anderen die Nationalratsabgeordneten Sabine Schatz und Petra Wimmer, Soziallandesrätin Birgit Gerstorfer, Umweltlandesrat Rudi Anschober, die Linzer Stadträtin Eva Schobesberger, VKB-Generaldirektor Christoph Wurm, Universitätsprofessor Alois Birklbauer, Volkshilfe-Direktor Erich Fenninger und einen große Abordnung der Linzer Kupfermuckn-Verkäufer.


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