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LINZ. Neben der Unterstützung bei den Covid-Impfungen im neuen Rathaus bearbeitete der Ordnungsdienst 900 Fälle - von Parkvergehen bis hin zu Verstößen gegen das Hundehaltegesetz.

Symbolfoto (Foto: hedgehog94/Shutterstock.com)
Symbolfoto (Foto: hedgehog94/Shutterstock.com)

Der Ordnungsdienst der Stadt Linz hat im Jänner neben den eigentlichen Aufgaben auch den den Impfungen im Neuen Rathaus unterstützt. “Besonders hervorheben möchte ich die Einsätze zur Koordinierung des Besucherandranges im Neuen Rathaus im Zusammenhang mit Bürgerservice-Leistungen und den ersten Covid 19-Impfungen. Hier leisteten die Ordnungskräfte hervorragende Arbeit“, betont Sicherheitsreferent Stadtrat Michael Raml. Die d Mitarbeiter gingen bei den Aufsichts- und Koordinierungsaufgaben im Neuen Rathaus mit viel Einfühlungsvermögen vor. Durch ihr hilfsbereites und kompetentes Auftreten entschärften sie angespannte Situationen, die sich mitunter durch längere Wartezeiten ergaben.

Schwerpunkt bei Kontrollen der Anrainerpflicht und des Hundehaltegesetzes

Abgesehen von den Einsätzen im Neuen Rathaus haben die Teams des Ordnungsdienstes mehr als 900 Fälle bearbeitet. Dies entspricht in etwa den Fallzahlen des Vormonats, in dem ähnliche Rahmenbedingungen gegeben waren. Bei der Überwachung des ruhenden Verkehrs stellten die Ordnungshüter knapp 630 Organstrafverfügungen aus. „Zusätzlich lag ein Schwerpunkt auf Kontrollen der Anrainerpflicht und des Hundehaltegesetzes”, so Raml. Bedingt durch Schnee und Eis sind die Hinweise betreffend Anrainer-Verpflichtungen auf 25 Fälle angestiegen. Einen großen Zuwachs gab es auch bei der Überwachung des Hundehaltegesetzes. Hier wurden 62 Fälle registriert, im Dezember waren es lediglich 24. Bei der Bettelei registrierte der Ordnungsdienst lediglich drei Fälle wegen illegaler Bettelei.


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