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OÖ. Das Land OÖ plant, Ende März mit der breiten Impfung bei den oberösterreichischen Feuerwehren zu starten. Vorerst 15.000 Impfdosen stehen zum Start zur Verfügung. Gleichzeitig werden laut Impfstrategie des Bundes die älteren Personen im Fokus bleiben. Unterdessen wurden am Wochenende rund 1.400 Feuerwehrleute kurzfristig geimpft, da viele Impftermine der aktuell eingeladenen Personen nicht in Anspruch genommen wurden.

 (Foto: Volker Weihbold)
(Foto: Volker Weihbold)

Mit Stand Dienstag, 9. März haben 75 Prozent der über 80-jährigen Oberösterreicher eine (Teil)Impfung bekommen. 46,7 Prozent der bisher in OÖ verimpften Dosen gingen an über 80-Jährige (Erst- und Zweitimpfung). Schrittweise werden nun weiter Jahrgänge zur Impfung eingeladen. Wer sich gegen Covid impfen lassen möchte, muss sich unter www.ooe-impft.at vorab registrieren, um Informationen und die Einladung zum Impftermin zu bekommen.

Das Land OÖ nun den Impfstart für die Feuerwehren in der Kalenderwoche 13 (Ende März) fixiert. Mit vorerst 15.000 Impfdosen werden die Feuerwehren aus heutiger Sicht ab der Kalenderwoche 13 versorgt. Vorgesehen sind zu Beginn Führungskräfte, Atemschutzgeräteträger, Kraftfahrer oder etwa Mitglieder zur Sicherung der Tageseinsatzbereitschaft.

„Die Ersten an den Unglücksstellen“

„Wir möchten jene Menschen schützen, die uns Tag und Nacht schützen. Die tausenden Ehrenamtlichen der Feuerwehren sind wichtige Stützen unserer Gesellschaft. Und sie sind – wie Polizei und Rettung – oftmals die Ersten an den Unglücksstellen. Es freut uns, dass wir nun auch den Helfern der Feuerwehren in Oberösterreich ein erstes größeres Impfangebot machen können“, betonen Landeshauptmann Thomas Stelzer und Gesundheitsreferentin LH-Stellvertreterin Christine Haberlander.

„Das Land OÖ zeigt damit Verantwortungsbewusstsein, wenn es um die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren geht und honoriert zugleich das bislang hohe Engagement der Feuerwehren zur gemeinsamen Bewältigung der Covid-Krise“, zeigt sich Landes-Feuerwehrkommandant Robert Mayer erfreut.

Überraschend freie Kapazitäten: 1.400 Kameraden bereits geimpft

Wie am Dienstag bekannt wurde, wurden bereits am Wochenende von 5. bis 7. März rund 1.400 Mitglieder der Feuerwehr in OÖ geimpft - kurzfristig, da überraschend viele Impftermine in den Impfstraßen des Landes frei blieben. Für die Impfung registrierte Personen, die nach Impfplan an der Reihe sind und eingeladen wurden, haben laut Land OÖ die Termine nicht gebucht.


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Max
Max
11.03.2021 08:48

Erklärung

Die Benachrichtigungen, das noch Impfstoffe übrig bleiben, bekam man erst am frühen Nachmittag, des Impftages, mitgeteilt. Bis 16.00 Uhr wurde auf den Impfstrassen geimpft. D.h es musste schnell gehen. Da kann man nur in dieser Kürze auf Gruppen gehen die auch schnell mittels Kommunikation z.b Whats App darauf reagieren können. Schwer wird es in dieser Kürze ältere Personen zu erreichen.

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ben
ben
09.03.2021 21:31

Unverständlich

Inwiefern ist eine Priorisierung von Feuerwehrleute zu rechtfertigen und warum sind Führungskräfte, Kraftfahrer und Atemschutzeinheiten (die sind ja sowieso durch ihre Gerätschaften geschützt) besonders bevorzugt? In Oberösterreich sind noch immer nur ein Bruchteil der Risikogruppen, ob wegen hohen Alters oder auf Grund von Vorerkrankungen, geimpft. Weder die Hausärzte noch die Kliniken haben Informationen dazu, wann die obigen Risikogruppen geimpft werden können. Die Organisation der Impfungen wird wohl mittels Würfeln getätigt oder ist hier etwa politische Freunderlwirtschaft im Spiel?

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Andi
Andi
10.03.2021 12:32

Unverständlich

Ben, deine Fachkenntnisse im feuerwehrwesen sind ja atemberaubend. Die Landesregierung sollte dich als Berater hinzuziehen

n
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luki0200
luki0200
10.03.2021 14:09

Wenn du im Haus eingeschlossen bist, aber die Feuerwehr keine Atemschutzträger mehr hat, weil ein Cluster in der Feuerwehr ist, schaust blöd wenn es 15 min länger dauert bis du gerettest wirdst.

n

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