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LINZ. Die Bushaltestelle Linz/Donau Pichling wurde vor kurzem um etwa drei Buslängen verschoben. Hintergrund ist der fehlende Platz beim Ein- und Ausstieg. Im Spätsommer sollen Haltestelle, Wartehäuschen und Ticketautomat wieder zusammenrücken, teilen die Linz AG und die Stadt Linz mit.

Im Spätsommer wird die Bushaltestelle Linz/Donau Pichling umgebaut. Haltestelle, Wartehäuschen und Fahrscheinautomat sollen wieder zusammenrücken (Symbolbild). (Foto: OlegRi/Shutterstock.com)

Die Haltestelle Linz/Donau Pichling in Fahrtrichtung Drosselweg wird seit vielen Jahren von den Autobuslinien 11 (Sporthalle Leonding- Pichling) und 19 (Fernheizkraftwerk - Pichling) mit 18,5 Meter langen Gelenkbussen angefahren. Die Stadtteilbuslinie 105 (Siriusweg - Südpark Linz) hält ebenfalls an der Haltestelle. Derzeit darf diese aufgrund eines Bescheids der zuständigen Landesbehörde nicht mehr bedient werden. Hintergrund ist der fehlende Platz beim Ein- und Ausstieg, weshalb die Haltestelle um drei Buslängen (etwa 60 Meter, Anm.) verschoben wurde. Dies hat jedoch den Nachteil, dass nicht ausreichend Platz für eine Warteplatz-Überdachung und einen Fahrscheinautomaten zur Verfügung steht.

Bauliche Anpassung um 50.000 Euro

Nun gaben die Stadt Linz und die Linz AG in einer Aussendung eine Lösung bekannt: „Die unbefriedigende Situation der Bushaltestelle Linz/Donau Pichling in der Nähe des Gasthauses Duschanek konnte mit vereinten Kräften von Stadt Linz und Linz AG gelöst werden. Noch im Spätsommer diesen Jahres sollen Haltestelle, Wartehäuschen und Ticketautomat durch einen Umbau wieder zusammenrücken“, führen Linz AG Vorstandsdirektorin Jutta Rinner und Stadtrat Michael Raml (FPÖ) aus. Im Detail werden der Gehweg und die Fahrbahn baulich angepasst, da die Kurvenlage entlang der Umkehrschleife herausfordernd sei. Eine entsprechende Planung wurde bereits erstellt. Mitgearbeitet haben bisher das Tiefbauamt der Stadt Linz sowie die Linz AG Linien in Absprache mit Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) und dem für Infrastruktur zuständigen Vizebürgermeister Markus Hein (FPÖ). Die Fahrbahnanpassung soll 50.000 Euro kosten.


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