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OÖ. Im aktuellen Covid-Lockdown werden die regionalen und städtischen Öffentlichen Verkehrsmittel in Oberösterreich bis auf Weiteres überwiegend uneingeschränkt unterwegs sein,

Der Normalfahrplan bleibt vorerst aufrecht. (Foto: Mike Wolf)
Der Normalfahrplan bleibt vorerst aufrecht. (Foto: Mike Wolf)

Auch während des Lockdowns sind viele Menschen auf den Öffentlichen Verkehr angewiesen. Der gesamte Öffentliche Nahverkehr fährt daher weiter nach Normalfahrplan. Bei allen Regionalbussen, Nah- und Regionalverkehrszügen, Lokalbahnen und den Stadtverkehren in Linz, Wels und Steyr steht den Fahrgästen somit bis auf wenige Nachtlinien das volle Fahrplanangebot zur Verfügung.

„In turbulenten Zeiten ist es für uns wichtig, Einigkeit, Kontinuität und Verlässlichkeit vorzuleben. Dazu zählt auch das Fahrplanangebot, trotz Lockdown, in gewohnter Qualität zur Verfügung zu stellen. All jene Leistungsträger, die auch während dieser Phase mittels Öffentlichen Verkehr zur Arbeit pendeln, sollen nicht noch zusätzliche Belastungen durch eingeschränkte Verkehrsverbindungen erfahren müssen“, so Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner.

Einschränkungen bei Nachtlinien

Die Linz AG Linien werden den Betrieb der Nachtlinien von 26. November bis zum Lockdown-Ende einstellen. Auch in Wels wird es während des Lockdowns keine Abendlinien geben – als Ersatz steht ab 20 Uhr das West Taxi zur Verfügung. Die Stadtbetriebe Steyr werden die Nutzung der Linien nach 21 Uhr genau beobachten und behalten sich hier Einschränkungen vor. Auch der OÖ Verkehrsverbund stellt im Raum Vöcklabruck die Nachtlinie 563, den sogenannten „Nachtschwärmer“, bis zum Ende des Lockdowns ein.

FFP2-Maskenpflicht

In den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in geschlossenen öffentlichen Räumen, also auch in Bahnhöfen oder geschlossenen Warteräumen, gilt die FFP2-Maskenpflicht. „Bitte tragen Sie eine FFP2-Maske und schützen Sie damit sich selbst und andere Fahrgäste. Wie bereits seit Beginn der Pandemie weisen wir über alle uns zur Verfügung stehenden Kanäle auf die geltenden Vorschriften hin und kontrollieren deren Einhaltung“, informiert Herbert Kubasta, Geschäftsführer der OÖ Verkehrsverbund Gesellschaft.


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