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LINZ. Lösungsansätze für ein klimafreundliches, lebenswertes Linz - danach sucht der Wettbewerb „Linz hACkT“ der von 11. bis 13. März über die Bühne geht.

 (Foto: Copyright (c) 2021 ARMMY PICCA/Shutterstock. No use without permission.)
(Foto: Copyright (c) 2021 ARMMY PICCA/Shutterstock. No use without permission.)

Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass bis 2050 circa 75 Prozent der Bevölkerung in Städten leben werden. Diese rasche Urbanisierung stellt eine große Herausforderung dar, bietet jedoch auch eine Chance, das System zu verändern. Es braucht neue Konzepte, um auf die ökologischen und sozialen Herausforderungen unserer Zeit reagieren zu können. Damit die Transformation von Linz zu einer klimaneutralen und anpassungsfähigen Industriestadt bis 2040 gelingen kann, braucht es Visionen, Ideen und ausreichend Mut für notwendige Veränderungen. Deshalb macht sich der Innovations-Hauptplatz mit der Veranstaltung „Linz hACkT“ auf die Suche nach Ideen und Projekten, die dazu beitragen sollen, die angestrebte Transformation erfolgreich meistern zu können.

Nachhaltigkeit als Kernthema

„Wir suchen Hacker, Maker, Experten, Initiativen und Teams sowie Visionäre, die sich mit Themenstellungen für eine lebenswerte Zukunft in Linz auseinandersetzen möchten“, erläutert Bürgermeister Klaus Luger. Zentrale Fragen für die angepackt werden sollen:

  • Wie lässt sich nachhaltige Mobilität in Linz umsetzen?
  • Wie können digitale Lösungen zu mehr ökologischer Nachhaltigkeit führen? 
  • Wie kann IOT (Internet of things) im täglichen Leben der BürgerInnen zu einem nachhaltigeren Lebensstil beitragen?
  • Wie kann man verfügbare Daten der Stadt nutzen, um den BürgerInnen einen Zugang zu relevanten Informationen zu geben?
  • Wie kann in Linz künftig sinnvoll recycelt werden und wie kommen wir in eine Reparatur-Kultur?

Darüber hinaus ist „Linz hACkT“ offen für weitere Fragestellungen im Kontext von Nachhaltigkeit und ökologischer Transformation.

Zwei Kategorien

 Linz hACkT“ geht von 11. bis 13. März über die Bühne. Anmeldungen und weitere Infos finden sich auf der Plattform https://linzhackt.at. Alle Anmeldungen und Ideen unterteilen sich in „Hackerprojekte“ oder „Makerprojekte“. „Nach dem Hackathon stehen die Projekte zum Bürger-Voting auf der Plattform https://innovationshauptplatz.linz.at bereit, werden im Anschluss unter Berücksichtigung des Votings einer Jury prämiert und gemeinsam mit dem Innovations-Hauptplatz umgesetzt.“ Je Kategorie wird ein Siegerprojekt mit 5.000 Euro prämiert.

Gedankenaustausch mit Mentoren

Der Innovations-Hauptplatz bzw. die Projekt-Partner bieten allen Teilnehmern die entsprechende Server-Infrastruktur, für die Makerprojekte öffnen die Makerspaces des Devlol und der Grand Garage ihre Tore. Während des Hackathons stehen Mentoren aus den unterschiedlichsten Disziplinen zum Gedankenaustausch zur Verfügung.

 

 


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