Digitale Bildung: Leuchtturmprojekt für 3.000 Volksschulkinder erfolgreich
LINZ. Mit „Cody21“ war Linz österreichweit die erste Stadt mit einer digitalen Grundbildung an Horten. Das Projekt erreichte insgesamt rund 3.000 Kinder.

Ziel von „cody21“ war es, durch interaktive Videos digital-technische Kompetenzen an 3.000 Kinder in 38 Horten zu vermitteln. Die Videoserie, welche mit Anfang dieses Jahres in den Horten startete, beinhaltete Themen wie „So funktionieren Computer“, „Internet ja, aber sicher“ oder „Die Sprache des Computers“. Abgerundet wurden die visuellen Workshops mit entsprechenden Übungen.
Positive Rückmeldung
Den Rückmeldungen der Kinder sowie Hortpädagogen zufolge war das Projekt ein voller Erfolg. „Die 38 Linzer Horte, die im Projekt mitgearbeitet haben, gaben uns sehr schönes Feedback und wir haben auch von vielen Kindern gehört, dass sie begeistert von den cody-Videos sind. Das Geheimnis des Erfolges ist die altersgerechte Aufarbeitung der digitalen Themen, und auch die Interaktivität, indem die Kinder auch viel mitarbeiten – mal mit den zwei Moderatoren, mal mit der animierten Roboterfamilie Cody und sehr oft mit ihren Freunden im Hort“, so Elisabeth Weißenböck und Anna Relle, Co-Geschäftsführerinen der acodemy.
Vorbereitung für Schulfach „Digitale Bildung“
Die gesamten Kosten des Projektes, sprich die Videoserien sowie die notwendigen Materialien für die Kinder, übernahm die Raiffeisenlandesbank (RLB) OÖ. „Zum einen ist die spielerische Wissensvermittlung in diesem Rahmen eine exzellente Vorbereitung auf das Schulfach ‚Digitale Bildung‘, das ab Herbst verpflichtend in der AHS-Unterstufe bzw. Mittelschule eingeführt wird, zum anderen wird damit auch ideal auf die Berufswelt vorbereitet, in der IT-Kenntnisse nicht mehr wegzudenken sind“, sind sich Bürgermeister Klaus Luger und RLB OÖ-Generaldirektor Heinrich Schaller einig.


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13.07.2022 21:48
Digital fatal
Ich war Uni-IT-Mitarbeiter. Ca 20 Jahre lang wurden meine Daten immer wieder modifiziert, geloescht, gelesen, Zugang zu Programmen blockiert. Wenn ich mich beschwerte, hiess es: "da kann man nichts machen". Am Ende wurde ich gekuendigt.