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LINZ. Bisher standen die zehn Seniorenzentren im Linzer Stadtgebiet unter der Leitung der Doppel-Geschäftsführung Eva Heschik und Robert Ritter-Kalisch. Künftig übernimmt Ritter-Kalisch die Alleingeschäftsführung, die Pflegedirektorin Elke Fehkührer die Prokura.

Der Direktor der Seniorenzentren Linz, Robert Ritter-Kalisch mit Pflegedirektorin und künftiger Prokuristin Elke Fehkührer (Foto: Robert Maybach)

Nach mehr als 40 Jahren im städtischen Dienst – achteinhalb davon als Geschäftsführerin der Seniorenzentren Linz – tritt Eva Heschik ihren Ruhestand an. Mit 1. Februar 2023 übernimmt Robert Ritter-Kalisch die alleinige Führung, Pflegedirektorin Elke Fehkührer vergrößert ihren Verantwortungsbereich und übernimmt in Zukunft auch die Agenden der Prokura.

Robert Ritter-Kalisch

Der gebürtige Linzer Robert Ritter-Kalisch hat die Fachhochschule für Gesundheit und Soziales in Linz absolviert. Ab 2012 war er Regionalleiter im Diakoniewerk Oberösterreich. Seit 1. März 2021 ist er als Geschäftsführer für Personal und Pflege in den Seniorenzentren Linz tätig und übernimmt nun auch die wirtschaftlichen Agenden. 

Elke Fehkührer

Elke Fehkührer ist seit 2009 in unterschiedlichen Führungsfunktionen im Unternehmen und wurde 2019 Pflegedirektorin der Seniorenzentren Linz. Durch die Erteilung der Prokura werde diese wichtige Funktion, nämlich die Verantwortung für die Qualität der Pflege und Betreuung, aufgewertet, so die Linzer Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Karin Hörzing. Denn damit übernimmt Fehkührer auch die Verantwortung für sämtliche Personalagenden des Pflegepersonals, steuert weiter den Pflegepersonaleinsatz im Unternehmen und fungiert als Stellvertretung der Geschäftsführung. 

„Professionalisierung im Management und Pflegebereich“

„Beide verfügen über langjährige Erfahrung im Sozialbereich und haben ihre Führungskompetenzen bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Mit dieser kollegialen Führung kann die Professionalisierung im Management und Pflegebereich künftig noch besser vorangetrieben und aufeinander abgestimmt werden.“, sagt Hörzing.


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