Neue Vizerektoren für die Johannes Kepler Uni
LINZ. Der Universitätsrat der Johannes Kepler Universität Linz hat in seiner heutigen Sitzung die neuen Vizerektoren bestellt.

Der Universitätsrat der Johannes Kepler Universität Linz hat aufgrund der Vorschläge des designierten Rektors Stefan Koch und der zustimmenden Stellungnahme des Senats in seiner heutigen Sitzung am 4. Juli die neuen Vizerektoren bestellt. Das neue Team rund um Stefan Koch tritt mit 1. Oktober 2023 sein Amt an.
Fünfköpfiges Team
Das insgesamt fünfköpfige Team wird aus drei Vizerektorinnen und zwei Vizerektoren bestehen. Alberta Bonanni, Vizerektorin für Forschung und Internationales, Elgin Drda, Vizerektorin für Medizin, und Christiane Tusek, Vizerektorin für Finanzen und Entrepreneurship, wurden in ihren Funktionen bestätigt und bleiben auch die kommenden vier Jahre Mitglieder des Rektorats.
Alexander Freischlager, bisher Leiter des Operation Managements, wird neuer Vizerektor für Campusentwicklung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Andreas Janko übernimmt das Amt des Vizerektors für Lehre und Studierende, das er bereits von 2015 bis 2019 innehatte.
„Ich gratuliere den neuen Vizerektoren zur Bestellung. Der designierte Rektor hat ein Team zusammengestellt, das aus hochgeschätzten fachlichen Experten besteht, die ihre Qualität in der Leitung unserer Universität bereits gezeigt haben“, sagte die Vorsitzende des Universitätsrats Katharina Pabel nach der Wahl.
Der designierte JKU Rektor Stefan Koch zeigt sich erfreut über die Wahl: „Ich bin sehr froh und dankbar, dass das von mir vorgeschlagene Team das Vertrauen von Universitätsrat und Senat bekommen hat. Mit allen neuen Vizerektoren habe ich bereits in der Vergangenheit zusammengearbeitet. Wir ergänzen uns fachlich wie menschlich sehr gut. Ich durfte im derzeitigen Rektorat erleben, wie eine gute Zusammenarbeit und eine gemeinsame Weiterentwicklung der Universität funktionieren kann und muss. Auf diesem Fundament möchten wir aufbauen und gemeinsam mit Universitätsrat und Senat neue Impulse für unsere Universität setzen.“


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