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LINZ. Im Rahmen der umfangreichen Tunnelsanierung des Mona-Lisa-Tunnels werden sämtliche Sicherheitseinrichtungen erneuert. Dazu zählen unter anderem auch die Strahlventilatoren sowie das Linienbrandmeldekabel für die Gefahrenmeldeanlage, die diese Woche in Betrieb genommen werden konnten. Der absolvierte Brandtest war erfolgreich.

Brandtest im Mona-Lisa-Tunnel (Foto: Stadt Linz)
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Um sicherzustellen, dass im Ernstfall alles reibungslos funktioniert, wurden gemäß gesetzlicher Vorgaben Rauch- und Brandversuche durchgeführt. Ein Sachverständigenbüro führte die Inbetriebnahme, den Probebetrieb sowie die anschließende Abnahme der sicherheitstechnischen Einrichtungen durch und bestätigte deren einwandfreie Funktion.

Rauchentwicklung wegen ungünstiger Wetterverhältnisse

Der abschließende Brand- und Rauchversuch konnte den Wirknachweis erbringen. Aufgrund ungünstiger Wetterverhältnisse kam es zu einer starken, aber unvermeidbaren Rauchentwicklung im Bereich des Mona-Lisa-Tunnel-Portals Ost sowie dem angrenzenden Bereich von Pichling.

Bewusst nicht angekündigt

„Dieser Brandversuch wurde bewusst nicht öffentlich angekündigt, um den Ernstfall so realistisch wie möglich zu proben. Wir ersuchen hier um Verständnis. Erfreulich ist, dass der Mona-Lisa-Tunnel diesen Test erfolgreich bestanden hat. Dies zeigt, wie wichtig die Sanierungsmaßnahmen sind, auch wenn dadurch Verkehrsbeeinträchtigungen entstehen, für die wir uns nochmals bei allen Verkehrsteilnehmern entschuldigen möchten“, so Mobilitätsreferent Vizebürgermeister Martin Hajart und Peter Ilchmann, Direktor des Geschäftsbereichs Gebäudemanagement und Tiefbau der Stadt Linz.

Im Zeitplan

Durch den erfolgreich durchgeführten Brandversuch wurde nun die finale Etappe der Tunnelsanierung eingeläutet. Die Sanierungsarbeiten befinden sich laut Hajart im Zeitplan.


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