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LINZ. Die Freiheit des Reisens und Nachhaltigkeit verbinden. Mit einem vom Linzer Unternehmer Ludwig Stadler und dem gebürtigen Tiroler Mario Kozuh-Schneeberger gebauten Wohnwagen soll beides möglich sein.

Maroo Kozuh-Schneebergerund Lodwg Stadler. (Foto: AH)
Maroo Kozuh-Schneebergerund Lodwg Stadler. (Foto: AH)

„Nachhaltigkeit beim Bau eines Wohnwagens bedeutet zwei Dinge: Es sollen keine umweltbelastenden Materialien verwendet werden und die Bestandteile des Fahrzeuges müssen am Ende der Lebenszeit wiederverwendet werden können“, erklärt Kozuh-Schneeberger. Und so wurde beim Bau des Wohnwagens auf giftige Kleber verzichtet, dafür wurden mehr Schrauben verwendet. Andere Bestandteile bestehen aus Lechenholz und auch die verwendeten Kunststoffelemente können einem Recycling-Prozess zugeführt werden.

Den Sternenhimmel beobachten

Kozuh-Schneeberger: „Uns war es aber auch wichtig, dass der Komfort bei unserem Wohnwagen nicht zu kurz kommt. So ermöglichen Solarzellen etwa die Erzeugung von Warmwasser.“ Wenn alles so läuft, wie es sich Kozuh-Schneeberger und Ludwig Stadler vorstellen, sollen bald einige der nach ökologischen Gesichtspunkten gebauten Wohnwägen unterwegs sein. Bis es soweit ist, genießt Kozuh-Schneeberger selbst das Campen: „Wenn man im Wohnwagen liegt und den Sternenhimmel beobachtet, ist das mit nichts zu vergleichen.


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