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OÖ. Der Valentinstag ist mehr als ein Datum im Kalender, sondern für viele der Anlass, um Gefühle sichtbar zu machen. Blumen spielen dabei seit jeher eine besondere Rolle. 

V.l.: Tips-Redakteurin Nora Heindl, LIM-Stv. Wolfgang Meier und Elke Lumetsberger, Landesinnungsmeisterin der Gärtner und Floristen (Foto: Tips)

„Als zeitloses Symbol für Liebe und Aufmerksamkeit verbinden Blumen Tradition mit individueller Aussagekraft“, so Elke Lumetsberger, WKOÖ-Landesinnungsmeisterin der Gärtner und Floristen: „Denn in ihrer Vielfalt an Farben, Formen und Düften machen sie Gefühle sichtbar - und sind damit ein fester Bestandteil des Valentinstags. 

Es müssen nicht immer Rosen sein

Auch wenn rote Rosen als Symbol der Liebe unangefochten bleiben, zeigt sich der Valentinstag heute vielfältiger denn je. Pastellige Farben, saisonale Blumen und natürlich Arrangements spiegeln Individualität wider. Tulpen, Ranunkeln oder Narzissen, Primeln oder Hyazinthen, allesamt bereits aus heimischer Produktion, lassen die Vorfreude auf den Frühling aufblitzen. 

Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst für Blumen, die zur beschenkten Person passen. So wird der Blumengruß zur ganz persönlichen Botschaft und Geste, die zeigt, dass man sich Gedanken gemacht hat. 

„Der Valentinstag ist längst nicht mehr nur Paaren vorbehalten. Blumen werden an Freundinnen und Freude, Familienmitglieder oder auch an sich selbst verschenkt. Ein kleiner Strauß, eine einzelne Blüte oder eine liebevoll gestaltete Pflanze sind Zeichen der Zuneigung - unabhängig von Beziehung oder Anlass“, weiß die Landesinnungsmeisterin. 

Regionalität und Qualität als Anspruch

Regionalität und Nachhaltigkeit spielen auch bei den Blumen mittlerweile eine wesentliche Rolle. „Gemeinsam mit dem Fachhandel reagieren wir auf das steigende Bewusstsein der Konsumentinnen und Konsumenten für Regionalität, Frische und nachhaltige Produktion. Wo immer möglich, beziehen wir Blumen aus heimischer Erzeugung und sorgen so für kurze Wege und hohe Frische“, betont Elke Lumetsberger. 


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