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Mit Augenzwinkern gegen laute Telefonierer und Musikhörer in den Linz AG Linien

Nora Heindl, 16.04.2026 10:54

LINZ. Die Linz AG Linien richten den Fokus ihrer „Rücksicht kommt an“-Kampagne auf lautes Telefonieren und Musik- bzw. Videowiedergaben ohne Kopfhörer. Dazu holt sie sich Unterstützung von der Linzer Theatergruppe Impropheten. Die Botschaft: „Auch dein Handy braucht mal Ruhe“.

Eine lebensgroße Handy-Figur spielt bei der Kampagne eine zentrale Rolle. (Foto: Linz AG)
Eine lebensgroße Handy-Figur spielt bei der Kampagne eine zentrale Rolle. (Foto: Linz AG)

Die Aktion soll die Fahrgäste mit einem Augenzwinkern für ein respektvolles  Miteinander in den öffentlichen Verkehrsmitteln sensibilisieren. Den Anfang machen zwei Termine, am Donnerstag, 16. April, und am Montag, 20. April, jeweils nachmittags,  an denen die Impropheten vor allem in den Öffis – speziell im Bereich der Landstraße –mit einem überdimensionalen Handy und einer Verteilaktion die Botschaft „Auch dein Handy braucht mal Ruhe“ humorvoll verbreiten.

Die Inhalte werden auch auf weiteren Kanälen beworben, wie etwa Infoscreens, Inseraten, im LINZ AG-Kundenmagazin sowie auf Social Media. Insgesamt erstreckt sich der Aktionszeitraum von April bis Juni 2026.

Bewusstseinsstärkung als Ziel der Kampagne

Im Zentrum der Kampagne „Rücksicht kommt an“ stehen viele alltägliche Situationen aus den Öffis. Neben dem aktuellen Schwerpunkt auf lautem Telefonieren und Musik- bzw. Videowiedergaben ohne Kopfhörer, stehen auch die Themen blockierte Einstiegsbereiche, Essen in den Fahrzeugen und generell mehr Rücksichtnahme auf andere Fahrgäste im Fokus.

„Mit der Kampagne möchten wir unsere Fahrgäste darauf aufmerksam machen, dass alle einen Beitrag zu einem respektvollen Miteinander in den öffentlichen Verkehrsmitteln leisten können und sollen. Gegenseitige Rücksichtnahme fördert den Fahrkomfort für alle unsere 107 Millionen Fahrgäste pro Jahr“, sagt Linz AG-Vorstandsdirektorin Jutta Rinner.

Sicherheitsstadtrat Michael Raml appelliert an die Bevölkerung: „Unsere Öffis sollen Orte sein, an denen man sich sicher und wohl fühlt. Wer seine Umgebung mit Lärm oder anderen rücksichtslosen Verhaltensmustern belästigt, sorgt für Ärger bei den anderen Fahrgästen und beim Fahrpersonal.“


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