Fabian Maier gewinnt Wilhelm Macke Award der Johannes Kepler Universität
LINZ. Beim Wilhelm Macke Award entscheidet das Publikum über den besten Vortrag zu einer Physik-Masterarbeit. Fabian Maier gewann mit einem Beitrag über Mikroskope für die Quantenforschung.

Fabian Maier hat den Wilhelm Macke Award 2026 der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) gewonnen. Das gab die Universität am 25. September bekannt. Der 23 Jahre alte Physiker überzeugte mit seinem Vortrag „Bessere Mikroskope für Quantenforschung“. Über die Auszeichnung entschied das Publikum, vor dem die Finalisten ihre Arbeiten präsentierten.
Mikroskope und Computerchips
In seiner Masterarbeit untersuchte Maier, wie ein konfokales Mikroskop funktioniert, ein Werkzeug für die Quantenforschung. Der in Eggenfelden in Deutschland geborene Physiker lebt derzeit in München.
Im Finale standen außerdem Christoph Wilflingseder und Niklas Zeilinger. Wilflingseder befasste sich mit einer Methode zur Herstellung neuartiger Elektronikbauteile. Zeilinger untersuchte das Spikeprotein des Coronavirus SARS-CoV-2 und dessen Rolle beim Andocken an menschliche Zellen.








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