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OBERÖSTERREICH. Artenschutz allein reicht nicht aus, um zu einer überlebensfähigen Luchspopulation – etwa im Mühlviertel – zu kommen. Daher soll das Projekt „Pro Luchs“ – in Zusammenarbeit zwischen Land Oberösterreich, Jägerschaft, Natutschutzbund und der Veterinärmedizinische Universität Wien – die Akzeptanz des geschmeidigen Jägers steigern.
 
 
 

Luchse sind wunderschön. Foto: Naturschutzbund/Hofrichter
Luchse sind wunderschön. Foto: Naturschutzbund/Hofrichter

„Naturschutz beginnt im Kopf, Der Luchs ist Teil unseres Naturerebes, das müssen wir den Menschen verständlich machen. Auch wenn er in unseren Breiten lange nicht präsent war.“, erklärt Naturschutzreferent Manfred Haimbuchner. Daher soll „Pro Luchs“ nicht nur das Wissen über die bedrohten Katzen steigern, es soll auch die Bevölkerung und die Jäger aufklären. Haimbuchner: „Im Fokus der Bemühungen des Naturschutzens muss stehen, bei den Menschen das Bewusstsein für diese bedrohte Art zu schaffen und durch die Vermittlung von Wissen die Akzeptanz zu steigern.“ <


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