Schmerzen lindern mit CBD-ÖL

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Victoria  Preining   Anzeige, 06.09.2018 16:18 Uhr

LINZ. Dem CBD-Öl werden zahlreiche Heilwirkungen nachgesagt. Tatsächlich verfügt das CBD-Öl, das aus den Blüten der Hanfpflanze gewonnen wird, über diverse Funktionen, die auch wissenschaftlich bestätigt worden sind.

Mit CBD-ÖL können nicht nur Angstzustände, Entzündungen und Stress reduziert, sondern auch eine Reihe an unterschiedlichen Schmerzarten gelindert werden.

Um die Wirkung des CBD-Öls auf den menschlichen Körper und vor allem die schmerzlindernden Fähigkeiten vollständig zu verstehen, muss auf die genaue Wirkungsweise dieses Cannabidiols (CBD) eingegangen werden.

So funktioniert die Schmerzlinderung

Das CBD-Öl kann beispielsweise durch Kapseln oder in Tropfenform eingenommen werden, damit es in den Organismus gelangt. Da das körpereigene Endocannabinoid-System eine natürliche Verbindung mit Cannabidiol ermöglicht, können die Inhaltsstoffe des Öls direkt vom Körper aufgenommen werden. Der Vorteil dieser Verbindung kann darauf zurückgeführt werden, dass das Endocannabinoid-System die Schmerzregulierung und das Immunsystem beeinflusst.

Hierbei bewirkt die Aufnahme des CBD-Öls eine Anregung des Immunsystems und eine effektive Linderung von Schmerzen. Obwohl die exakte Funktionsweise des CBD-Öls im Körper noch nicht vollständig geklärt ist, können einzelne Prozesse bestätigt werden.

So verhindert Cannabidiol unter anderem die Entstehung von Hormonen, die zu weiteren Entzündungen führen könnten. Dieser entzündungshemmende Effekt kann wiederum die vorhandenen Schmerzen lindern. Darüber hinaus kann das CBD-ÖL auch die Anandamidwerte im Blut positiv beeinflussen, welche eine schmerzhemmende Wirkung aufweisen.

Arten von Schmerzen

Die Wirkungsweise des CBD-Öls im Körper erklärt die Verminderung unterschiedlicher Schmerzarten. Der Einsatz des Cannabidiols kann besonders bei Gelenk- und Nervenschmerzen sowie bei krampfartigen Beschwerden zum Einsatz kommen.

Leichte Schmerzen, die beispielsweise durch Unterleibskrämpfe oder Magen-Darm-Verstimmungen auftauchen, können somit durch das CBD-Öl weitestgehend unterdrückt werden. Im direkten Vergleich zu zahlreichen synthetischen Arzneiprodukten weist das natürliche Cannabidiol zudem über keine bekannten Nebenwirkungen auf.

Schmerzen, die durch einen operativen Eingriff oder eine Chemotherapie ausgelöst werden, können dagegen nur zum Teil durch das Cannabidiol gehemmt werden. Es sollte in diesem Zusammenhang jedoch beachtet werden, dass durch den Einsatz des CBD-Öls der Bedarf nach starken Medikamenten zumindest herabgesetzt werden kann. Demzufolge können auch die Nebenwirkungen von starken Schmerzmitteln langfristig durch das CBD-Öl gesenkt werden.

Da Cannabidiol über keinen Gewohnheitseffekt aufweist, können die Schmerzen von chronischen Erkrankungen nachhaltig gehemmt werden. In diesem Fall verändert sich der Bedarf nach einer höheren Dosis nicht dauerhaft. Die Einnahme des CBD-Öls bleibt daher weitestgehend konstant, da sich der Körper nicht an die Inhaltsstoffe gewöhnt.

 Darüber hinaus können auch die typischen Schmerzen von Krankheitsbildern wie Arthritis oder Multipler Sklerose aufgrund der entzündungshemmenden Wirkung abgeschwächt werden. Eine konventionelle Schmerztherapie kann aus diesem Grund effektiv durch die Einnahme des CBD-Öls ergänzt werden.

Fazit

Die Wirkungsweise des Cannabidiols auf den Körper konnte bereits in großen Teilen erforscht werden. Insgesamt ermöglicht die Einnahme des CBD-Öls eine vielfältige Lösungsmöglichkeit, um leichte, schwere und chronische Schmerzen einzudämmen.

Während leichte Schmerzen problemlos durch die Einnahme des CBD-Öls gehemmt werden können, müssen starke und chronische Schmerzen weiterhin durch synthetische Medikamente ergänzt werden. Ein großer Vorteil des CBD-Öls besteht darin, dass es eine Schmerztherapie ideal ergänzen kann und über keine gravierenden Nebenwirkungen verfügt.

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