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Edison 2021: Ideenwettbewerb für Oberösterreichs schlaue Köpfe läuft bis 14. März

Nora Heindl, 14.01.2021 11:39

OÖ. Für 2021 hat Oberösterreichs Start-up-Inkubator tech2b wieder gemeinsam mit dem TECH HARBOR, der Kunstuniversität Linz und der CREATIVE REGION den Ideenwettbewerb EDISON ausgeschrieben. „Damit werden nunmehr bereits zum zwölften Mal Oberösterreichs schlaue Köpfe eingeladen, erfolgsversprechende Geschäftsideen einzureichen“, erklärt Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner. Alle Ideen können bis 14. März eingereicht werden.

Im Vorjahr wurde erstmals der Sonderpreis EDISON Junior verliehen, um auch den Erfindernachwuchs in OÖ zu unterstützen: Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner mit dem Gewinner des Sonderpreises „EDISON Junior“ Felix Zehetner. (Foto: tech2b/Juliana Tasler)

„Innovation ist ein wesentlicher Motor für den Standort Oberösterreich. Mit dem EDISON wollen wir auch 2021 neue innovative Ideen entdecken und vor den Vorhang holen und ihnen so den Weg zu einem erfolgreichen Marktauftritt ebnen. Damit unterstützen wir nicht nur die Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Einreichungen, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zum Ausbau der Innovationslandschaft in Oberösterreich“, betont Achleitner.

Zweistufiger Ideenwettbewerb

Beim EDISON 2021 warten auf die besten Geschäftsideen Preisgelder im Gesamtwert von 21.500 Euro. Verliehen werden drei Sonderpreisen: Ein Sonderpreis für besonders herausragende gesellschaftliche, soziale oder umweltrelevante Themen, ein Sonderpreis für herausragende digitale Lösungen und der EDISON Junior, ein Sonderpreis für Schülerprojekte mit einer besonders innovativen Idee.

EDISON ist ein zweistufiger Ideenwettbewerb für kreative, technologie- und innovativ-orientierte Erfinder in Oberösterreich. Alle Geschäftsideen, die sich durch besonderes Innovations- und Umsetzungspotenzial auszeichnen, können eingereicht werden. „Das Besondere an diesem Ideenwettbewerb ist, dass es nicht nur auf das Innovationspotenzial der Ideen ankommt, sondern auch auf deren Umsetzungsfähigkeit und Marktchancen. Darum wird dieser Wettbewerb auch zweistufig durchgeführt, um beide Aspekte zu prüfen“, erklärt der Landesrat.

Die Phasen des Wettbewerbs

In der ersten Phase des Wettbewerbs werden Ideen auf ihre Umsetzbarkeit und ihr Potenzial von Expertenjurys bewertet. Die Jurys aller Kategorien – Technologie, Innovation und Kreativwirtschaft – schlagen jeweils einen Kandidaten für den Sonderpreis Social Entrepreneurship und den Sonderpreis Digitalisierung vor. Der Social Entrepreneurship Sonderpreis wird für besondere gesellschaftliche, soziale oder umweltrelevante Themen verliehen. Die dahinterstehende Idee kann gemeinnützig sein, muss sie aber nicht. Der Sonderpreis für Digitalisierung, wird für eine besonders herausragende digitale Lösung verliehen, welche Unternehmensprozesse revolutioniert.

In der zweiten Phase werden die besten Ideen jeder Ideenkategorie gemeinsam mit Experten zu einem stimmigen Geschäftskonzept weiterentwickelt. Die Teilnehmer haben also nicht nur die Chance, in der jeweiligen Kategorie die Preisgelder zu gewinnen, sie bekommen vor allem auch kostenlose Workshops zur Weiterentwicklung ihrer Idee angeboten. Außerdem stehen ihnen in weiterer Folge die Coachingprogramme und die Netzwerke von tech2b, dem TECH HARBOR und der CREATIVE REGION zur Verfügung.


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