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LINZ. Bis 23. April können noch Anträge auf Heizkostenzuschuss bei der Stadt Linz gestellt werden. Um längere Wartezeiten und größere Menschenansammlungen zu vermeiden, werden die Termine nach vorheriger Anmeldung vergeben.

Wer in Linz einen Antrag auf Heizkostenzuschuss stellt, wird gebeten, sich im Vorhinein einen Termin beim Bürger- und Bürgerinnenservice im Neuen Rathaus auszumachen (Symbolbild). (Foto: Zvone/Shutterstock.com)

Der Heizkostenzuschuss gebührt allen Oberösterreichern, die ein durchschnittliches monatliches Nettoeinkommen von 950 Euro (allein wohnend) beziehungsweise 1.500 Euro (gemeinsam wohnende Paare) haben. Pro Kind erhöht sich die Grenze um 240 Euro. Der Antrag auf Heizkostenzuschuss muss von allen Haushaltsmitgliedern mit eigenem Einkommen unterschrieben werden. Darüber hinaus sind ein Lichtbildausweis der antragstellenden Person und Originalunterlagen mitzunehmen. Darunter sind unter anderem eine Kontokarte mit IBAN-Nummer, die e-card aller Haushaltsmitglieder, gegebenenfalls Familienbeihilfenbescheid, Schulbesuchsbestätigungen oder Inskriptionsbestätigungen sowie Einkommensnachweise der letzten sechs Monate aus dem Jahr 2020 wie Lohnzettel und Pensionsnachweis. Die Unterlagen werden sofort nach der Antragstellung zurückgegeben.

In Linz ist das Bürger- und Bürgerinnenservice im Neuen Rathaus zuständig. Dort kann der Antrag auf Heizkostenzuschuss noch bis 23. April gestellt werden. Um längere Wartezeiten und größere Menschenansammlungen zu vermeiden, ist eine persönliche Antragstellung nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Diese ist unter der Telefonnummer 0732/7070 oder über das Online-Reservierungssystem vorzunehmen.

Zuschuss beträgt 152 Euro

Die Auszahlung der 152 Euro Heizkostenzuschuss erfolgt laufend. Insgesamt sind 2,8 Millionen Euro für 2020/21 vorgesehen. Im vergangenen Jahr wurden knapp 15.000 Oberösterreicher unterstützt.


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