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LINZ/OÖ. Epilepsie ist die häufigste neurologische Erkrankung, etwa 7.000 Oberösterreicher sind davon betroffen. Schlimmer noch als die Krankheit selbst ist für die Betroffenen das Unwissen um die Ursachen von Epilepsie, die dazu führt, dass Erkrankte und ihre Familien ausgegrenzt werden. Um das Bewusstsein für die Folgen dieser Ausgrenzung zu schärfen, wurde der „Purple Day“ am 26. März ins Leben gerufen, anlässlich dessen auch das Ars Electronica Center in Lila erstrahlen wird.

 (Foto: Hartl)
(Foto: Hartl)

An diesem jährlichen internationalen Gedenktag werden vielfältige Aktionen gesetzt, um Mythen und Vorurteile um die Krankheit abzubauen.  Als Signalfarbe wurde die Farbe Lila, gewählt, die für Isolation und Einsamkeit steht.

„Die Stadt Linz beteiligt sich an der Kampagne zum Purple Day, um noch mehr Menschen dazu anzuregen, über Epilepsie nachzudenken und um Vorurteile gegenüber den Betroffenen abzubauen. Wir müssen den Erkrankten und ihren Familien zeigen, dass sie nicht alleine sind“, kündigen Bürgermeister Klaus Luger und Gesundheitsreferent Stadtrat Michael Raml an.


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