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Fußball: Im Schnitt 4,2 Tore pro Spiel, gegen Blau-Weiß ist kein Kraut gewachsen

Reinhard Spitzer, 22.08.2015 21:11

LINZ/PASCHING/OEDT. Wer gegen Regionalliga-Spitzenreiter Blau-Weiß spielt, muss mit einer Packung rechnen. In allen bisherigen fünf Partien trafen die Linzer jeweils zumindest drei Mal, was den sensationellen Schnitt von 4,2 Toren pro Partie ergibt.

  1 / 3   In einem abwechslungsreichen OÖ-Derby 3:3 trennten sich FC Pasching/LASK Juniors (vo. Tobias Pellegrini) und SV Wallern (hi. Ramazan Eker). Fotos: Meier

Mit einem Doppelpack zum Mann des Tages beim 4:1 gegen die Sturm Graz Amateure, das bereits nach 35 Minuten Gewissheit war, kürte sich wieder einmal Yusuf Otubanjo. Mit zehn Treffern führt der 22-jährige Goalgetter überlegen die Liga-Schützenliste an. Für die übrigen blau-weißen „Bummerl“ gegen die Steirer sorgten Florian Maier und Radek Gulajev.

Einen offenen und interessanten Schlagabtausch mit einem halben Dutzend Toren lieferten sich FC Pasching/LASK Juniors und SV Wallern. Zwei Mal legten die Gäste vor, zwischenzeitlich führte beim 3:3 auch die Spielgemeinschaft. „Mit dem Zweikampfverhalten meiner Burschen bin ich absolut nicht zufrieden“, findet Trainer Ronald Brunmayr auch nach dem vierten Saisonzähler ein Haar in der Suppe. Wallerns Harrison Kennedy: „Wir sind eine junge Mannschaft. Es wird noch ein paar Wochen dauern, bis wir richtig ins Spiel finden.“

St. Florian – FC Blau-Weiß Linz und WAC Amateure – FC Pasching/LASK Juniors spielen am Freitag, 28. August (19 Uhr).

Punkteloses Schlusslicht

Weiter auf den ersten Zähler warten heißt es für Askö TEKAEF Donau Linz in der OÖ-Liga. In Weißkirchen musste die Truppe von Andreas Gahleitner die Saisontore neun bis elf schlucken. „Wir lassen uns von der jetzigen Situation nicht fertig machen und arbeiten konsequent weiter, dann stellen sich auch wieder Erfolge ein. Von der Qualität der Mannschaft bin ich hundertprozentig überzeugt“, beruhigt der Kleinmünchner Cheftrainer.

In der neuen Saison noch unbesiegt ist der zweite Linzer Oberösterreich-Ligist. Das zweite Heimunentschieden in Folge lieferte die Mannschaft von Trainer Christian „Büffel“ Stumpf gegen Ex-Tabellenschlusslicht SV sedda Bad Schallerbach ab. Die Treffer zum 1:1-Endstand fielen innerhalb von nur 150 Sekunden in der ersten Hälfte. Mit seinem zweiten „Bummerl“ in der laufenden Meisterschaft legte Nedim Duric für die Gastgeber vor. Der Ausgleich ging auf das Konto von Oliver Stadlbauer.

Freitag, 28. August (19 Uhr): SU Edelweiß – Aufsteiger ASV St. Marienkirchen an der Polsenz und SV Bad Schallerbach – Askö Donau.

Zur Pause war alles klar

Den ersten vollen Erfolg in der Landesliga Ost feierte Askö Oedt. Der 3:0-Sieg des Aufsteigers bei SK St. Magdalena durch Treffer von Matej Vidovic, Peter Orosz und Mato Simunovic stand bereits zur Pause fest.

Mit demselben Ergebnis setzte sich DSG SU Pichling daheim gegen Schwertberg durch. Alexander Steinkellner, Andreas Zürnsack und Kristijan Matisic ließen die Elf von Neo-Trainer Amir Topalovic jubeln.

Keine Rede von Feierstimmung kann bei Admira Linz sein. Der SK verlor auch die zweite Partie in der neuen Meisterschaft. Beim 1:2 in Naarn verkürzte Matthias Kowatsch in der zweiten Hälfte zum Endstand.


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