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Einen „überragenden“ Eindruck bei Chefcoach Jirka Siller hinterließen zwei groß gewachsene Neuerwerbungen beim Trainingsauftakt von Bundesligist Askö Linz-Steg.

Mit körperlich besonders großen Spielerinnen zu arbeiten liebt Askö Linz-Steg Trainer Jirka Siller. Foto: GEPA

Mit Körpergrößen von 194 beziehungsweise 190 Zentimetern sorgten die 25-jährige Tschechin Simona Janeckova und die drei Jahr jüngere Studentin Tara Gowan aus Kanada auch bei ihren Teamkolleginnen gleich für Aufsehen. Die beiden verfügen über für heimische Verhältnisse sehr seltene Voraussetzungen für die Ausübung des Volleyballsports. Was Siller ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Seit seiner rund zweijährigen Amtszeit von 2010 bis 2011 als Cheftrainer des tschechischen Nationalteams liebt es der 53-Jährige besonders, mit Größen zu arbeiten. „Leider gibt es derzeit keine österreichische Spielerin, die größer als 1,90 Meter ist. Blickt man über die Grenzen, schaut das schon ganz anders aus.“ Janeckova und Gowan sind aber nicht die ersten „Riesinnen“ in Diensten von Askö Linz-Steg. Bereits vor drei Jahren war die 1,98 Meter „hohe“ Lauren Barfield an der Donau aktiv. Nach einer Saison und einem Zwischenstopp in Polen schaffte die US-Amerikanerin den Sprung in die deutsche Bundesliga und spielt dort für den Berliner Klub Köpenick.

Acht Wochen Vorbereitung

Der erste Eindruck von Janeckova und Gowan fiel für Siller sehr positiv aus. „Simona hilft durch ihre Erfahrung, Tara besticht mit ihrer Athletik.“ Am Feinschliff für die neue Saison arbeitet Siller mit den Askö-Mädels in der achtwöchigen Vorbereitungsphase. www.volleyball-linz.at


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