Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

Glasklare Worte fand Cheftrainer und Sportdirektor Oliver Glasner nach der bitteren 0:4-Auswärtsschlappe des LASK gegen FC Liefering.

Wasserspiele: der LASK (l. Lukas Grgic) ging gegen Liefering 0:4 unter. Foto: GEPA
Wasserspiele: der LASK (l. Lukas Grgic) ging gegen Liefering 0:4 unter. Foto: GEPA

„Wir müssen akzeptieren, dass wir diesmal das schwächere Team waren. Die Übermannschaft, wie uns oft angedichtet wird, sind wir einfach nicht. Wir stehen nicht über allen anderen. Jeden Erfolg müssen wir uns hart erarbeiten“, sieht der Innviertler der Realität ins Auge.

In der Defensive überfordert

Probleme tauchten vor allem im Defensivverhalten auf. „Wir waren mit den schnellen und beweglichen Lieferinger Spielern überfordert. Die Köpfe stecken wir deshalb aber nicht in den Sand“, musste Glasner im Stadion von Bundesligist Grödig auf nahmhafte Stammkräfte wie die gesperrten Nikola Dovedan und Ione Cabrera, beide blicken auf eine Salzburger Vergangenheit zurück, oder den verletzten Christopher Drazan verzichten.

Zum letzten Mal vier Treffer in einem Meisterschaftsspiel kassierten die Schwarz-Weißen beim 2:4 in Lafnitz am 26. April 2014. Am Ende der Saison 2013/14 stand der Meistertitel in der Regionalliga Mitte.

Herbstfinale gegen Schlusslicht

„Gegen Austria Salzburg in Wien zu spielen, ist an sich schon pervers“, schüttelte Oliver Glasner vor dem Duell mit dem Aufsteiger am Dienstagabend (nach Redaktionsschluss) den Kopf.

Den letzten Auftritt für heuer absolviert der LASK gegen Tabellenschlusslicht FAC (Fr., 27. November, 18.30 Uhr, Waldstadion Pasching). www.lask.at


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden