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HINTERSTODER. Unvergessliche Festspiele erlebte der Alpine Skisport bei den Weltcuprennen in Hinterstoder.

Mehr als 41.000 Zuschauer wollten die drei Rennen live sehen. Fotos: Hörmandinger
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Traumhafte Stimmung, eine perfekte Piste an allen drei Renntagen und mehr als 41.000 begeisterte Fans – der Weltcupzirkus kehrte nach fünf Jahren Zwangspause fulminant nach Oberösterreich zurück. „Hinterstoder gehört fix in den Weltcupkalender. Die schwierige Hannes Trinkl Piste ist ohnehin eine Wucht, das Rundherum beeindruckend“, streut Oberösterreichs Lokalmatador dem Organisationsteam rund um Gerold Hackl Rosen.

Pinturault und Hirscher

Als Sieger in beiden Riesentorläufen war der Franzose Alexis Pinturault jeweils klar schneller als der zweitplatzierte Marcel Hirscher. Dritte wurden Thomas Fanara (FRA) und Henrik Kristoffersen (NOR).

Vincent Kriechmayr (TVN Sparkasse Colop Wels) hatte seinen großen Auftritt im Super G. „Ich hätte meinen vielen Fans gerne mehr geboten. Auch wenn ich nicht schlecht gefahren bin, wäre deutlich mehr möglich gewesen“, kommentierte der 24-Jährige aus Gramastetten seinen vierten Platz hinter dem norwegischen Sieger Aleksander Aamodt Kilde, dem Zweiten Bostjan Kline aus Slowenien und Marcel Hirscher. Kurz vor seinem 27. Geburtstag am 2. März hamsterte der Salzburger im Stodertal insgesamt 220 Weltcuppunkte und baute seine Führung in der Gesamtwertung auf den ersten Verfolger Henrik Kristoffersen auf komfortable 283 Zähler aus. Gefahren sind 35 von 44 Rennen.

Alle Detailergebnisse: www.fis-ski.com, www.weltcup.at


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