Handball: Torgefährlichkeit sieht anders aus
Die bereits elfte Niederlage im 17. Saisonspiel kassierte der HC LINZ AG in der Handball Liga Austria.

Beim 23:32 in Bregenz enttäuschten die Schützlinge von Cheftainer Manuerl Gierlinger durch mangelnde Torgefährlichkeit vor allem in der ersten Hälfte. Nur zehn Mal zappelte der Ball in den Maschen des „Ländle“-Gehäuses, während die Gastgeber 17 Treffer zur klaren Pausenführung erzielten.
Viel versucht, nichts erreicht
Mit einer noch aggressiveren Deckungsvariante wollten die Linzer Mitte des zweiten Durchganges die Vorarlberger aus dem Konzept bringen, um vielleicht doch noch zu punkten. Das Vorhaben gelang freilich nicht, auch wenn sich phasenweise ein Duell auf Augenhöhe entwickelte. Bregenz blieb aber souverän und brachte den neunten Sieg in der laufenden Meisterschaft schließlich mühelos ins Trockene.
Erfolgreichste Werfer auf Linzer Seite waren Alen Bajgoric mit sechs Toren sowie Dominik Ascherbauer und Luka Kikanovic (je fünf).
Finale auf Heimparkett
Die 18. und letzte Grunddurchgangspartie wickelt der HC LINZ AG vor heimischem Publikum gegen Leoben ab (Sa., 17. 12., 19 Uhr, SNMS Kleinmünchen). Das erste Saisonduell auf steirischem Boden entschieden die „Stahlstädter“ in einem trefferreichen Schlagabtausch mit 36:31 für sich. www.hla.at


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden