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Eine Antwort auf die brennende Frage, ob die Bundesligadamen von Askö Linz-Steg den Grunddurchgang auf dem zweiten Tabellenplatz beenden, wurde auch am vorletzten Spieltag nicht gefunden.

Noch ein Punkt trennt Askö Linz-Steg (l. Sophie Maass) von Platz zwei. Foto: Plohe
Noch ein Punkt trennt Askö Linz-Steg (l. Sophie Maass) von Platz zwei. Foto: Plohe

Nach dem überzeugenden 3:0-Erfolg in nur 75 Minuten beim Tabellenvierten Tirol zog das engagiert auftretende Team von Roland Schwab daheim gegen Serienmeister und Leader Sokol/Post in drei Sätzen den Kürzeren (20:25, 23:25, 20:25).

„Keine Schwächephasen“

„Leider fanden wir immer erst gegen Ende eines Durchganges zu unserem Spiel. Da war der Rückstand aber bereits zu groß. Schwächephasen darf man sich in solchen Partien eben nicht leisten“, lässt der Cheftrainer keine Fragen über die Kräfteverhältnisse offen.

Entscheidender Finaltag

Weil der Tabellendritte UVC Holding Graz die Machländer SG Prinz Brunnenbau Volleys 3:0 abfertigte, entscheidet sich das Rennen um den zweiten Platz erst am 18. und letzten Spieltag des Grunddurchgangs.

Gewinnen die Linzerinnen das Heimspiel gegen die Klagenfurter Wildcats (Sa., 4. 2., 19 Uhr, TEKAEF-Arena im Georg von Peuerbach-Gymnasium), stehen sie fix im Halbfinal-Playoff. Reichen würde aber auch bereits eine 2:3-Niederlage. Bei einem 1:3 oder gar 0:3 entscheidet der Ausgang von Tirol gegen Graz.

https://www.youtube.com/watch?v=46cr7cFDNOc


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