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LINZ/ENNS. Mit einem souveränen 3:1-Heimerfolg starteten die Bundesligadamen von Askö Linz-Steg in die Halbfinalserie gegen UVC Holding Graz.

Angreiferin Vicky Savard und ihre Kolleginnen siegten gegen Graz. Foto: Plohe
Angreiferin Vicky Savard und ihre Kolleginnen siegten gegen Graz. Foto: Plohe

Das Team von Cheftrainer Roland Schwab legte einen Traumstart hin und entschied den ersten Satz klar mit 25:18 für sich. Deutlich knapper ging es im zweiten zu (26:24), ehe sich den dritten die Grazerinnen holten (25:21) – und ihr Pulver damit vorzeitig verschossen.

Kühlen Kopf bewahrt

Im letzten Durchgang ließen sich die Askö-Ladies die Butter nicht mehr vom Brot nehmen (25:17). „Mitte des Spiels zeigten wir eine sehr wechselhafte Leistung. Trotzdem kämpfte das Team weiter und bewahrte nach dem Satzverlust kühlen Kopf. Das war die Entscheidung“, fasst Schwab das Geschehen zusammen.

Ausweichhalle in Enns

Auf einen echten Heimvorteil mussten die Linzerinnen freilich verzichten. Weil das „Stammlokal“ Georg von Peuerbach-Gymnasium die vom Verband bestimmte Anforderung einer Mindesthöhe der Halle von neun Meter nicht erfüllt, musste Linz-Steg in das BG/BRG Enns ausweichen.

Retourmatch am Samstag

Das zweite Duell in der Steiermark steigt am Samstag, 25. März, ab 17.30 Uhr. Falls nötig, spielt sich eine entscheidende dritte Partie am 1. April wieder auf oberösterreichischem Parkett ab.

http://www.volleyball-linz.at/


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