Volleyball: Zwei enge Heimspiele gingen schief
Zwei knappe Heimniederlagen nach Verlängerung innerhalb von nicht einmal 48 Stunden mussten die Bundesliga-Volleyballerinnen von Askö Linz-Steg einstecken.

Besonders bitter war das 2:3 der Formation von Roland Schwab im prestigeträchtigen OÖ-Heimderby gegen die SG Prinz Brunnenbau Volleys Perg/Schwertberg. „Dieses Ergebnis haben wir uns selbst zuzuschreiben. In engen Phasen müssen wir abgebrühter agieren“, forderte der Chefcoach vor dem Duell mit SG Kelag Klagenfurt – vergeblich.
Fünfte Saison-Nullnummer
Obwohl die Linzerinnen nie aufgaben, zwei Mal den Satzeinstand schafften und somit Comeback-Qualitäten bewiesen, sollte es wieder nicht sein. Nach 140 Minuten Spielzeit stand die fünfte Niederlage in der laufenden Meisterschaft fest. „Wir starteten schlecht und kamen erst spät so richtig auf Touren. Trotzdem hätte es am Ende fast noch gereicht. Das Spiel war ein Spiegelbild unserer derzeitigen Leistungen“, erinnert sich Schwab. Nachsatz: „Im Februar stehen noch zwei Matches im Grunddurchgang und die Playoffs an. Da wollen wir das Glück wieder auf unsere Seite bringen.“
Auftritt in der Mozartstadt
Die Partie bei Tabellenmittelständler PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg spielt Askö Linz-Steg am Samstag, 3. Februar (20 Uhr).


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