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Ein hartes Stück Arbeit für den Halbfinaleinzug verrichten mussten die Volleyball-Bundesligadamen von Askö Linz-Steg. Nach dem 3:1-Erfolg im ersten Oberösterreich-Derby gegen die Prinz Brunnenbau Volleys Perg/Schwertberg setzten sich die Mädels von Chefcoach Roland Schwab im zweiten erst im Tie-Break des fünften Satzes durch.

In der Vorschlussrunde stehen die Volleyballerinnen von Askö Linz-Steg. Foto: Plohe
In der Vorschlussrunde stehen die Volleyballerinnen von Askö Linz-Steg. Foto: Plohe

Vor 350 Zuschauern im Georg von Peuerbach-Gymnasium entschieden die Linzerinnen in einem wahren Krimi die Durchgänge eins und zwei für sich, ehe die Machländerinnen zurückschlugen und den Satzeinstand schafften. In der letzten Szene der hautengen Partie hatte Andrea Duvnjak ihren großen Auftritt. Mit einem gelungenen Block bescherte die erst 16-Jährige ihrem Team den Einzug in die Runde der besten vier Formationen. „Wir bewahrten diesmal die Nerven und entschieden alle knappen Sätze für uns. Über das gesamt Spiel gesehen muss ich zugeben, dass wir am Service zu wenig Druck ausüben konnten, um das Angriffsspiel des Gegners zu stören. Zum Glück hatten wir in einer packenden Serie das bessere Ende für uns. Dieser Erfolg ist für das Team sehr wichtig und eine Antwort auf die vielen knappen Niederlagen der letzten Zeit“, bilanziert Schwab.

Auftakt am Wörthersee

Vorschlussrundengegner von Linz-Steg ist SG Kelag Klagenfurt. Das erste Duell in Kärnten steigt am 10. März, das zweite vier Tage später im Georg von Peuerbach-Gymnasium. Sollte ein drittes nötig werden, hat wieder Klagenfurt Heimrecht.

Das zweite Halbfinale bestreiten Serienmeister SG VB NÖ Sokol/Post und UVC Holding Graz.

http://www.volleyball-linz.at/


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