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LINZ. Gründlich daneben ging für den HC LINZ AG das erste Heimspiel in der neuen Meisterschaft der spusu Handball Liga Austria. Gegen Favorit Bregenz blieb die erhoffte Überraschung aus und es setzte eine herbe 23:35-Niederlage.

Kaum ein Durchkommen gab es für Linz (Mi. Moritz Bachmann). Foto: Wolfgang Pichler
Kaum ein Durchkommen gab es für Linz (Mi. Moritz Bachmann). Foto: Wolfgang Pichler

Nach dem 24:22-Auftaktsieg in Schwaz rechnete sich die Sieben von Chefcoach Zoltan Cordas auch gegen die Truppe aus dem „Ländle“ etwas aus, musste aber schmerzlich die größere Klasse der Gäste zur Kenntnis nehmen.

„Fehlende Erfahrung“

Sportdirektor Nermin Adzamija versucht sich an einer trefflichen Spielanalyse aus Sicht der „Stahlstädter“: „Unserer Mannschaft fehlt es noch an Erfahrung, nach dem Sieg in der ersten Runde nahm sie sich zu viel vor. Dazu fiel Matevz Cemas in der ersten Hälfte mit einer Gehirnerschütterung aus. Die Abwehr funktionierte nicht, dadurch waren die Burschen auch im Angriff immer mehr verunsichert. Wie vor Saisonbeginn angekündigt, benötigt das Team ein paar Wochen, um das neue System zu verstehen und umzusetzen.“

Gastspiel in Kärnten

Seinen Jungs ein dickes Kompliment lässt Gästetrainer Jörg Lützelberger ausrichten: „Wir analysierten das Spiel der Linzer bestens und setzten auf dem Parkett um, was wir uns vorgenommen hatten.“

Mit sechs Treffern bester Werfer in den Reihen der Gastgeber war Philipp Preinfalk.

Beim SC kelag Ferlach gastiert der HC LINZ AG am Freitag, 14. September (19.30 Uhr).

http://www.hclinz.at/at/startseite/index.html


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