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LINZ. Eine souveräne Heimvorstellung gegen Bisamberg/Hollabrunn gaben die Bundesligadamen von Askö Linz-Steg. Die Formation von Cheftrainer Roland Schwab fertigte das sieglose Tabellenschlusslicht klar in drei Sätzen ab.

Askö Linz-Steg (r. Kapitänin Nikolina Maros) fertigte das Schlusslicht ab. Foto: Askö/Plohe
Askö Linz-Steg (r. Kapitänin Nikolina Maros) fertigte das Schlusslicht ab. Foto: Askö/Plohe

Der Tabellenführer ließ ab dem ersten Ball keine Zweifel aufkommen, wer nach knapp 70 Minuten das bessere Ende für sich haben würde – und das nicht einmal in Bestbesetzung.

Kader ist breit aufgestellt

„Nach einigen Wochen, in denen wir ständig unter Strom standen, bot sich die willkommene Gelegenheit, einigen Spielerinnen eine Pause zu gönnen. Vor Weihnachten erwarten uns noch zwei Schlagerspiele. Da schadet es nicht, wenn der gesamte Kader frisch beziehungsweise im Rhythmus ist. Das ist uns zweifelsfrei gelungen“, lässt Schwab nach dem bereits neunten Sieg im zehnten Spiel der laufenden Meisterschaft verlauten. Nachsatz: „Es zeigte sich, dass wir einen breiten Kader haben.“

Knüller bei Ex-Serienmeister

Eine deutlich größere Herausforderung als gegen Bisamberg/Hollabrunn wartet auf Askö Linz-Steg in der Auswärtspartie gegen Sokol/Post am Samstag, 8. Dezember (17). Auch wenn der nur drittplatzierte ehemalige Serienmeister zuletzt gegen die SG Prinz Brunnenbau Volleys die bereits dritte Saisonpleite ausfasste.

http://www.volleyball-linz.at/


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