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LINZ. Ihre souveräne Tabellenführung festigten die Bundesligadamen von Askö Linz-Steg. Beim österreichischen Rekordchampion Sokol/Post setzte sich das Team von Roland Schwab deutlich in vier Sätzen durch.

Den bereits zehnten Saisonsieg feierten die Damen von Linz-Steg. Österreichs Rekordmeister Sokol/Post fertigten die Askö-Ladies in vier Sätzen ab. Foto: Askö/Plohe

„Über weite Strecken zeigten wir eine sehr gute Leistung. Am Ende des dritten Satzes verpassten wir jedoch, die Partie vorzeitig zu entscheiden. Dafür bewahrten wir im vierten die Nerven und machten den Sack zu“, erinnert sich der Cheftrainer.

Vorbildliche Einstellung

Den Ex-Serienmeister bezwangen die Askö-Ladies heuer zum bereits dritten Mal und feierten den zehnten vollen Erfolg im elften Match in der laufenden Meisterschaft. „Das stärkt im Hinblick auf die nächsten Aufgaben unser Selbstvertrauen“, ist Schwab überzeugt. Viel anfangen kann der 35-Jährige auch mit der Einstellung seiner Spielerinnen. „Ihr unbedingter Wille ist lobend zu erwähnen. Cash lag vierundzwanzig Stunden vor dem Match noch im Bett, Chrtianska war vier Tage überhaupt außer Gefecht. Und Teufl fuhr erst gar nicht mit nach Wien. Das Team löste das sehr gut auf und ließ sich nicht verunsichern.“

Heuer noch zwei Versuche

Nach dem Heimspiel gegen Hartberg (Sa., 15. 12., 18.30) bestreitet Askö Linz-Steg eine Woche später die letzte Partie des Jahres 2018 beim regierenden Meister UVC Holding Graz.

http://www.volleyball-linz.at/


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