Volleyball: Teamspielerin verlässt Spitzenreiter
LINZ. Kurz waren die Weihnachtsferien für fünf Spielerinnen von Askö Linz-Steg. Sie bereiten sich mit Österreichs Nationalteam auf zwei EM-Qualifikationspartien vor.

Nach dem 3:1-Auswärtserfolg über Meister Graz in der heimischen Punktejagd durften sich Nikolina Maros, Victoria Deisl, Patricia Teufl, Andrea Duvnjak und Monika Chrtianska nur vier Tage ausruhen, ehe sie zum Team-Trainingscamp ins slowenische Maribor abreisten.
Engagement in der Schweiz
Während vier der fünf Teamspielerinnen nach den Auftritten gegen Albanien am 5. Jänner in Graz und vier Tage später in der Schweiz nach Linz zurückkehren, wird man Chrtianska schmerzlich vermissen. Die 22-Jährige macht von ihrer Ausstiegsklausel im Vertrag Gebrauch und wechselt mit Jahresbeginn in die Schweiz.
Entscheidende Kaderfrage
„Menschlich und sportlich tut uns das sehr weh. Moni war eine tragende Säule unserer bisherigen Erfolge“, gibt Cheftrainer Roland Schwab zu. „Unser Geheimnis liegt im großen und ausgeglichenen Kader. Das wird in der zweiten Saisonhälfte noch wichtiger sein und unsere Ziele bleiben unverändert“, stellt Manager Andreas Andretsch klar.
Erster Meisterschaftsgegner im neuen Jahr ist am 19. Jänner PSV Salzburg (18.30, Georg von Peuerbach-Gymnasium).


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