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LINZ. Einen bestens gelungenen Rückrundenstart legte DSG UKJ Froschberg in der ersten Herrenfaustball-Hallenbundesliga hin.

Karin Kempinger schöpfte mit FBC Linz Urfahr zweimal aus dem Vollen. Foto: bewo
Karin Kempinger schöpfte mit FBC Linz Urfahr zweimal aus dem Vollen. Foto: bewo

„Wir spielten sehr konsequent und leisteten uns kaum Eigenfehler. Mit den Ergebnissen sind wir hundertprozentig zufrieden“, kommentiert Trainer Bernhard Himmelbauer die Erfolge des Tabellendritten gegen die unmittelbaren Verfolger Enns (3:1) und FBC ABAU Linz Urfahr (3:0).

Finalteilnahme rückt näher

Mit den Saisonsiegen sechs und sieben schufen sich die Linzer in der fünften Doppelrunde eine sehr gute Ausgangsposition für das Rennen um die Qualifikation für das Finalturnier der besten drei Teams am 22./23. Februar in der Sporthalle Freistadt. „Wir konnten mit dem Druck gut umgehen und zogen unser Spiel unbeirrt durch“, bilanziert der schlag- und spielstarke Angreifer Martin Pühringer.

Kampfsieg und Niederlage

Den Status als Linzer Faustballnummer eins an Froschberg verloren die FBC-Herren. Auch wenn vor der klaren Derbyniederlage ein Fünf-Satz-Sieg gegen Enns gelang. „Aufgeben gibt es bei uns nicht, wir stecken niemals auf“, lobt Präsident Peter Fuchs die Trainer Siegfried Simon und seine Schützlinge.

Maximale Punkteausbeute

Siege feierten die Damen von FBC Linz Urfahr. Mit der kurzfristig verpflichteten brasilianischen Angreiferin Sabine Süffert und Heimkehrerin Natalia Dominioni setzte sich die Formation rund um Birgit Kempinger gegen Wels und Freistadt durch. „Anfangs hatten wir Probleme, fanden dann aber immer besser ins Spiel“, so die Abwehrspielerin.

Nicht einsatzbereit waren Hauptangreiferin Ines Mayer und Defensivtalent Jana Pinsker.

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