Alle Punkte geholt und kein Gegentreffer
LINZ/PASCHING. Mit einer „blütenweißen Weste“ strahlt der LASK nach den ersten drei Bundesligarunden. Maximale neun Zähler bei einem Torverhältnis von 6:0 lassen keine Wünsche offen.

Drei Tage nach dem fulminanten Auftritt beim 2:1-Sieg beim FC Basel in der dritten UEFA Champions League Qualifikationsrunde reichte dem österreichischen Vizemeister beim 1:0-Auswärtserfolg über den noch punktelosen FC Flyeralarm Admira Wacker Mödling eine kontrollierte Leistung. Der entscheidende Treffer von Valentino Müller kurz vor der Pause war der erste in der Bundesligakarriere des gebürtigen Vorarlbergers. „Es war sehr viel Geduld nötig und kein schönes Spiel. Es zeichnet uns aus, dass wir auch so eine Partie gewinnen“, formulierte der 20-Jährige im Interview mit Sky Sport Austria.
Zwangspause für Ramsebner
Für ein paar Monate verzichten müssen die Schwarz-Weißen auf die Defensivkünste von Christian Ramsebner, der in Basel mit einem Sehnenriss im Oberschenkel vorzeitig vom Platz musste. „Es hat ihn schwer erwischt, das tut uns sehr weh“, gibt Cheftrainer Valerien Ismael zu. Kommt Ersatz? „Wir müssen schauen, was auf dem Markt ist und was auf uns zukommt. Wir dürfen aber erst etwas machen, wenn es zu uns passt. Sonst müssen wir das intern lösen.“
Heimrecht gegen Aufsteiger
Nach dem Rückspiel gegen den FC Basel in der dritten Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League am Dienstagabend im Stadion der Stadt Linz (20.30 Uhr, nach Redaktionsschluss dieser Tips-Ausgabe) hat der LASK auch in der vierten Meisterschaftsrunde gegen Aufsteiger WSG Swarovski Tirol Heimrecht (Sa., 17. August, 17, Raiffeisen Arena Pasching).


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