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Online Redaktion, 12.09.2020 08:00

LINZ. „Junge Funktionäre sind ein wichtiges Bindeglied zum „digitalisierten“ Nachwuchs. Weil sie an Dinge manchmal unvoreingenommen herangehen, sind sie eine Bereicherung für das Vereinsleben“, erklärt Sophie Kreiner (16), Athletensprecherin beim ATSV Linz Leichtathletik.

ATSV Linz-Athletin Sophie Kreiner bei einem U18 Mehrkampf in der Halle 2019. Foto: ASTV Linz Leichtathletik

„Es ist auch wichtig, alte Strukturen aufzubrechen, die heute vielleicht nicht mehr ganz zeitgemäß sind“, sagt Kreiner. Das ist mit ein Grund, warum die ATSV Linz Leichtathletik jungen Funktionären gerne eine Chance gibt. Unter anderem dafür wurde der Verein mit dem ASKÖ Vereinslorbeer ausgezeichnet, einer Art Qualitätszertifikat für Sportvereine.

Kriterien, um dieses Siegel zu bekommen, sind unter anderem regelmäßige Fortbildungen für Trainer und eben auch junge Menschen in leitenden Positionen. „Die Vereinsleitung schafft Rahmenbedingungen, innerhalb derer jeder Athlet sein volles Potential ausschöpfen kann und immer Spaß an der Leichtathletik hat - vom Schüleralter bis zum fortgeschrittenen Alter in den Mastersklassen“, erklärt Obfrau Michaela Anzinger.

Weltmeister bei Jung und Alt

„Wir wollen möglichst vielen Menschen die Freude an der Bewegung vermitteln und Talente erkennen und fördern. Unser Ziel ist es, jeweils bei beiden Geschlechtern sowohl in der U18 Kategorie, als auch in den M90 Klassen einen Weltmeister zu stellen.“

ATSV Linz Leichtathletik

Lederergasse 14, 4020 Linz

Tel.: 0680/2477085

atsvlinz@gmx.at

www.atsvlinz.nit.at


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