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HARTBERG/LINZ. Die Steelvolleys von Linz-Steg setzten sich am Samstagabend gegen Hartberg auswärts klar mit 3:0 durch.

Die Steelvolleys holen in der Meisterschaft einen Sieg nach dem anderen. (Foto: GEPA pictures)
Die Steelvolleys holen in der Meisterschaft einen Sieg nach dem anderen. (Foto: GEPA pictures)

Es läuft aktuell sehr gut in der Meisterschaft. Während die Linzer Volleyballerinnen zwar im Cup ausschieden, holten sie sich den zehnten Liga-Sieg.

Steelvolleys-Trainer Roland Schwab zeigte sich nach dem Match zufrieden: „Wir sind der Favoritenrolle gerecht geworden und haben das Match von Beginn an dominiert. Gegen Teams aus dem letzten Tabellendrittel geht es vor allem darum, keine Punkte zu verlieren und sich keine Aussetzer zu leisten. Gleichzeitig bietet sich die Möglichkeit, viel zu wechseln. Beides haben wir heute getan. Das hat gut geklappt.“

Revanche im ersten Geisterspiel

Am kommenden Wochenende treffen die Steelvolleys einmal mehr auf die TI Innsbruck, von der man vor eineinhalb Wochen im Cup entthront wurde. Beim ersten „Geisterspiel“ in Linz-Kleinmünchen wollen sich die Linzerinnen für diese Niederlage revanchieren und mit einem Sieg den Vorsprung auf die Innsbruckerinnen ausbauen. Die Chancen stehen gut – schließlich hat Linz in dieser Saison erst ein Spiel (Sokol/Post) verloren und liegt derzeit auf Platz eins.


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